Ermittlungen gegen Porsche-Aufsichtsrat eingestellt

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Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat die Ermittlungen gegen die im Jahr 2008 amtierenden zwölf Mitglieder des Aufsichtsrates der Holding Porsche SE eingestellt. Ihnen war im Zusammenhang mit der geplanten VW-Übernahme durch den Sportwagenhersteller gemeinschaftliche Beihilfe zur Marktmanipulation vorgeworfen worden. Die Staatsanwaltschaft bestätigt mit diesem Schritt die Auffassung der Verteidiger der betroffenen Aufsichtsratsmitglieder und der Porsche SE.
Davon nicht betroffen ist das gegen den damaligen Porsche-Chef Wendelin Wiedeking und ehemaligen Finanzvorstand Holger Härter laufende Verfahren. Beide sollen Anleger bei der angestrebten Übernahme von Volkswagen bewusst belogen haben. Wegen der erlittenen Kursverluste hatten einige Hedgefonds die beiden Manager verklagt. (ampnet/jri)

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