Hella schreibt schwarze Zahlen

Trotz Branchenkrise hat der Automobilzulieferer Hella im Geschäftsjahr 2008/2009 schwarze Zahlen geschrieben. Das Lippstädter Unternehmen musste zwar einen Umsatzeinbruch von 17 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro hinnehmen, konnte aber ein operatives Ergebnis vor Zinsen und Ertragssteuern von 49 Millionen Euro erreichen.

Gegenüber dem vorangegangenen Geschäftsjahr entspricht das einem Rückgang von 102 Millionen Euro. Künftig will der Konzern seine Abhängigkeit vom Automobilmarkt durch den Aufbau neuer Geschäftsbereiche reduzieren. Im laufenden Geschäftsjahr sollen daher ein LED-Straßenbeleuchtungssystem und ein kamerabasiertes Personenzählsystem zur Erfassung von Passantenströmen auf den Markt gebracht werden.

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