Internationale Wasserstoff- und Brennstoffzellenpartnerschaft befristet unter deutscher Regie

In den kommenden zwei Jahren steht Deutschland der Internationalen Wasserstoff- und Brennstoffzellenpartnerschaft (IPHE) vor; das Bundesverkehrsministerium übernimmt den Vorsitz, der bislang von Kanada ausgeübt wurde.

Zur 2003 gegründeten IPHE gehören 17 Partnerländer, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Aktivitäten rund um die Erforschung, Entwicklung und die kommerzielle Nutzung von Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien zu bündeln und umzusetzen.

Mit 1,9 Milliarden Euro unterstützt in Deutschland die Bundesregierung gemeinsam mit der Industrie und Wissenschaft die Marktvorbereitung von Elektromobilität. Vom Bundesverkehrsministerium sind dazu das Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) und das Batterieprogramm „Elektromobilität in Modellregionen“ aufgelegt worden.

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