Mateschitz Unzufrieden mit FIA-Plänen: Nach Toyota auch Red Bull Racing

(motorsport-magazin.com) Noch nie scheint es in der Formel 1-Politik so offen gebrodelt zu haben, wie derzeit. Nachdem schon Ferrari und BMW öffentlich die FIA kritisierten und Toyota in Barcelona sogar ankündigte sich 2010 zurück ziehen zu wollen, wenn das Reglement umgesetzt würde wie angestrebt, meldete sich nun auch Red Bull Racing zu Wort. Dietrich Mateschitz sagte in Spanien zu den Salzburger Nachrichten: "So wie die Abmachungen derzeit getroffen sind, würden wir 2010 mit keinem Team in der Formel 1 fahren." Gleichzeitig forderte er andere "Werksteams" auf, ebenfalls ihren Unmut zu verdeutlichen. "Von den Teams die jetzt da sind, werden nur zwei oder drei übrig bleiben."

In der kommenden Woche ist ein weiteres Treffen zwischen der FOTA und Max Mosley mit der FIA in London angesetzt.

adrivo Sportpresse GmbH

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

AUTO-MEDIENPORTAL: Modellpflege beim Hyundai Ioniq

AUTO-MEDIENPORTAL: Modellpflege beim Hyundai Ioniq

Mercedes-Benz.

Meilenstein für das älteste Automobilwerk der Welt

Porsche 911 Turbo.

BMW und Porsche räumen bei den Sport Auto-Awards ab

DISKUTIEREN SIE ÜBER DEN ARTIKEL

Bitte beachte Sie unsere Community-Richtlinien.

Gast auto.de

May 11, 2009 at 3:08 pm

Man sollte die ganze FIA – Maffia in die Wüste schichicken.
Aber da wo es keine Boxenluder gibt und sie am trockensden ist.
Alle am Rennen beteiligten Mannschaften sollten die Fia zum Teufel jagen und einen
neuen Dachverband gründen ohne das die Bonzen wiederdas Sagen haben.

Gast auto.de

May 11, 2009 at 10:54 am

Die Fia macht die Formel eins kaputt.
Was soll z.B. dieser Unsinn mit den Reifen. Warum müssen beide Reifentypen in einem Rennen verwendet werden. Dies hat mit vernünftigen Rennsport nichts zu tun. Es fehlt nur noch das sie Gewichte für die besseren Autos einführen wie damals in der DTM. Am Ende sieht keiner mehr zu.
Gruß, Oberfranke

Comments are closed.

zoom_photo