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Opel-Händlervereinigung trifft sich mit Magna

Die europäische Opel-Händlervereinigung Euroda wird seine Gespräche mit Magna über den Einstieg des österreichisch-kanadischen Autozulieferers beim Rüsselsheimer Hersteller fortsetzen. So wurde ein weiteres Treffen für den 22. Juli 2009 in Frankfurt vereinbart. Dabei steht der Fortbestand von Opel und damit auch der Händlerschaft im Mittelpunkt, teilte Euroda-Präsident Jaap Timmer mit.

Magna habe erklärt, dass die berechtigten Ertragserwartungen der Händler voll akzeptiert würden. Beide Parteien seien sich einig, dass alle weiteren Gespräche auf Euroda-Vorstandsebene geführt werden und die in Aussicht gestellte Händlerbeteiligung an der neuen Gesellschaft „Opel New“ ein wesentlicher Bestandteil in den zukünftigen Vertriebsstrukturen sein sollte.

Vor zwei Wochen hatte in Frankfurt ein erstes Treffen stattgefunden. Magna hatte dabei zunächst wenig Interesse an einer Händlerbeteiligung an der Produktion signalisierte, aber eine Beteiligung im Vertriebsbereich nicht ausgeschlossen.

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