Overlandtour planmäßig in Rom beendet

Die zwölfte Overlandtour hat mit der Ankunft vor dem Italienischen Außenministerium in Rom nach etwas mehr als sechs Monaten planmäßig geendet.

Vier Ärzte der Universität Parma und Personal gemeinnütziger Organisationen waren dabei, die wie in den vorhergegangenen Overlandtouren die Bevölkerung medizinisch versorgen konnten. Ein weiteres Ziel war auch der Aufbau eines Systems zur Installation einer medizinischen Vorsorge auf Basis der Telemedizin gegen die schlimmsten Krankheiten, die den afrikanischen Kontinent heimsuchen.

Die im traditionellen Overland-Orange lackierten Iveco Trucks haben damit weitere 50 000 km durch 30 verschiedene Länder auf dem Tacho. Zwei davon sind legendäre Haubenfahrzeuge aus Ulmer Produktion. Die Fahrzeuge haben bereits alle Overlandtouren hinter sich und blicken kerngesund auf jetzt mehr als 300 000 überwiegend wilde Kilometer in allen Klimazonen und auf allen Straßen zurück.

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