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Porsche verlängert Kurzarbeit bis März 2010

Die nach wie vor unsichere Absatzentwicklung auf einzelnen Märkten hat den Vorstand des Sportwagenbauers Porsche gemeinsam mit dem Betriebsrat des Unternehmens veranlasst, die Kurzarbeit im Werk Zuffenhausen bis Ende März 2010 zu verlängern. Etwa 2.300 Mitarbeiter aus der Produktion werden in den kommenden drei Monaten an insgesamt 16 Tagen nicht arbeiten.

Bis zum Herbst war es Porsche möglich, Absatzschwankungen während der letzten Jahre mithilfe flexibler Arbeitszeitmodelle auszugleichen. Nachdem die Arbeitszeitkonten jedoch eine Untergrenze erreicht hatten, meldeten die Zuffenhausener zwischen September und Dezember insgesamt 18 Kurzarbeitstage an. Vereinbart ist, dass den Mitarbeitern keine finanziellen Nachteile entstehen.

Porsche hat seit 1995 das erste Mal auf Kurzarbeit zurückgreifen müssen. Nicht betroffen von der Maßnahme ist das Leipziger Porsche-Werk.

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