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Mit dem California von Ferrari begann eine kontinuierlich fortschreitende Erfolgsgeschichte. Seit 2008 hat kaum ein anderes Fahrzeug aus dem Hause Ferrari eine so prägende Episode erzählt wie der California. Die Baureihe ist für folgende Karosserie-Varianten verfügbar: Kunden können sich für das Coupé entscheiden. Das Coupé ist optisch beeindruckend und lässt außerdem auch beim Fahrerlebnis keine Wünsche offen. Der Ferrari strahlt sportliche Kraft und Klasse aus. Ferrari setzt beim California vorzugsweise auf Benziner, denn einen Diesel sucht man bisher vergeblich im Motoren-Angebot.
In Sachen Pferdestärken werden in der Basismotorisierung 460 PS geboten. In der Topmotorisierung sind bis zu 460 PS Leistung drin. Die Topversion mit Heckantrieb fährt mit 4,3 Litern Hubraum vorund bietet eine Spitzengeschwindigkeit von 310 km/h. Bei der topmotorisierten Variante ergibt sich folgender Wert beim Kraftstoffverbrauch: 13,1 Litern Benzin und damit ein CO2-Ausstoß von 310 g/km. Fahrdynamisch überzeugt der California durch ein straffes und gleichzeitig gut abgestimmtes Fahrwerk. Der Ferrari lässt sich ausschließlich per Automatik schalten, ein manuelles Schaltgetriebe ist nicht vorgesehen. Das Angebot an Assistenzsystemen und das Infotainment sind als ausgereift und zufriedenstellend zu bewerten.
Ein Ferrari, der nicht in den üblichen Supersportwagen-Sphären schwebt, ist der Ferrari California. Dafür ist der seit 2009 erhältliche Roadster ein echtes Luxus-Cabriolet, das sich vor allem in der Damenwelt großer Beliebtheit erfreut. Denn als alltagsgerechte Alternative zu Modellen wie dem Ferrari F 430 Spider ist der Roadster mit Annehmlichkeiten wie den Bi-Xenon-Scheinwerfern, einem Bildschirm-Navigationsgerät, einer Lederausstattung, dem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, der Benzin-Direkteinspritzung sowie einer Mehrlenker-Hinterachse ausgestattet und bietet zudem eine bislang noch gänzlich ungekannte Variabilität.
Mit einem Novum versteht es der Ferrari California, seine stolzen Besitzer von sich zu überzeugen – schließlich verfügt der Kofferraum über eine Durchreiche, mit der sperrige Gegenstände problemlos in den Innenraum verlagert werden können. Wie es sich für einen Ferrari gehört, brilliert auch der Alltags-GT mit einem hervorragenden Fahrwerk, das sanftes Anfahren genauso gekonnt wie weiches Verschleifen beherrscht und zudem über eine Launch Control verfügt. Das ist ein rechnergesteuerter Rennstart, der tadellos funktioniert. Um das Fahrvergnügen abzurunden, hat auch der Ferrari California ein echtes Juwel unter seiner Motorhaube.
Das 460 PS starke 4.3 Liter V8-Triebwerk katapultiert den eleganten Roadster in weniger als vier Sekunden auf Tempo 100. Erst bei einer maximalen Geschwindigkeit von über 300 km/h gelangt das Luxus-Cabrio an seine Grenzen. Und noch eine Besonderheit hebt den Ferrari California von der breiten Masse ab. Im Gegensatz zu bisherigen Roadstern verfügt der Frauenliebling über ein Aluminium-Klappdach, welches das Coupé in nur wenigen Sekunden in ein Cabrio verwandelt. Wer kann dazu schon nein sagen?