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Der Suzuki Kizashi gilt als eine gelungene Weiterentwicklung auf der Haben-Seite von Suzuki. Seit 2010 tourt der Suzuki Kizashi über unsere Straßen und setzt seit jeher in seinem Segment hohe Maßstäbe. Die Baureihe ist für folgende Karosserie-Varianten verfügbar: Kunden können sich für die Limousine entscheiden. Der Suzuki Kizashi verfügt als geräumige Limousine genügend Platz und markentypischen Komfort. Der Kizashi kann nur mit Benzin-Motor gefahren werden. Einen Diesel bietet der Hersteller nicht an.
In Sachen Pferdestärken werden in der Basismotorisierung 178 PS geboten. In der Topmotorisierung sind bis zu 178 PS Leistung drin. Das Top-Modell ist mit Frontantrieb beziehungsweise Allrad erhältlich. Mit seinem 2,4-Liter großen Motor erreicht es eine atemberaubende Spitzengeschwindigkeitvon 215 km/h. Am oberen Ende des Leistungsspektrum befindet sich ein Benziner mit einem Verbrauch von 8,3 Litern und einem CO2-Ausstoß von 197 g/Km. Fahrdynamisch überzeugt der Kizashi durch ein straffes und gleichzeitig gut abgestimmtes Fahrwerk. In der Topversion hat der Kunde die Wahl sowohl zwischen einem manuellen 6-Gang Schaltgetriebe oder einer durchaus überzeugenden Automatik. Das Angebot an Assistenzsystemen und das Infotainment sind als ausgereift und zufriedenstellend zu bewerten.
Der Suzuki Kizashi steht in Asien für besonders hohen Komfort. Die sportlich angehauchte Luxuslimousine begeistert mit einigen bisherigen No-Gos in der Mittelklasse. Vor allem die Fahrperfomance, die hochwertigen Materialien und das sehenswerte Außen- wie Innendesign sorgen für große Freude bei Käufern des Suzuki Kizashi.
Wer sich überlegt, einen Suzuki Kizashi zu erwerben, hat die Wahl zwischen zwei verschiedenen Motoren. Entweder man nimmt den 2.4 4x2 A oder den 2.4 4x4 B. Diese unterscheiden sich lediglich darin, dass letzterer ein CVT beinhaltet, also ein stufenloses Getriebe. Leider sorgt es für einen höheren Kraftstoffverbrauch, welcher beim B-Motor 8,3 Liter pro 100 gefahrene Kilometer beträgt, und beim A-Motor etwa 0,4 Liter weniger auf der gleichen Strecke. Somit ist auch die CO2-Emission etwas höher. Ansonsten bringen beide Motoren durch einen Hubraum von 2393 cm³ satte 178 PS auf die Straße.
Ein Blick in Richtung Sicherheit des Fahrzeugs zeigt, dass diese den Entwicklern des Kizashi besonders am Herzen lag. Vor allem die zusätzlichen Knie-Airbags beweisen, dass man gegen so gut wie jede Verkehrsunfallgefahr gewappnet ist. Auch bei schlechten Wetterbedingungen kann man darüber hinaus dank des elektronischen Stabilitätsprogramms ESP stets sicher über die Straßen gleiten. Das Innendesign glänzt mit hochmoderner Ausstattung, vor allem die Medien. Neben drahtlosem Telefonieren ist auch das Anschließen des MP3-Players ohne Probleme möglich. Zudem ist der All-Around-Sound ein absolutes i-Tüpfelchen, wenn es darum geht, Musik im Kizashi zu hören.