Ihre persönliche Autoberatung
0800 - 40 30 182
Der Chevrolet Captiva gilt als eine gelungene Weiterentwicklung auf der Haben-Seite von Chevrolet. Seit 2006 hat kaum ein anderes Fahrzeug aus dem Hause Chevrolet eine so prĂ€gende Episode erzĂ€hlt wie der Captiva. Die Baureihe ist fĂŒr folgende Karosserie-Varianten verfĂŒgbar: Kunden können sich fĂŒr das SUV entscheiden. Der Chevrolet Captiva spielt seine Rolle als SUV in seiner Fahrzeugklasse ĂŒberzeugend. Er ist nahezu fĂŒr jeden Zweck gerĂŒstet. Seine VorzĂŒge liegen im Komfort und seiner Langstreckentauglichkeit, gewĂŒrzt mit einem krĂ€ftigen Motor und einem Hauch Sportlichkeit. Der Captiva kann als Diesel oder Benziner erworben werden.
Das Einsteigermodell beginnt bei 136 PS. In der Topversion sorgen satte 258 PS unter der Motorhaube fĂŒr reichlich Power. Die mit Allrad beziehungsweise Frontantrieb ausgestattete Topversion greift sogar auf 3,2-Liter Hubraum zurĂŒck, um mit maximal 204 km/h auch zum schnellsten Captiva zu avancieren. Am oberen Ende des Leistungsspektrum befindet sich ein Benziner mit einem Verbrauch von 11,5 Litern und einem CO2-AusstoĂ von 264 g/Km. Am anderen Ende des Leistungspektrums wiederum rangiert ein Diesel (175 km/h), der sich mit einem Normverbrauch von 6,4 Liter Litern (CO2: 170 g/km) schon fast genĂŒgsam gibt. Der Captiva macht seinem Namen alle Ehre: Wie das Modell der ersten Generation wird auch den jĂŒngeren Generationen gute Fitness attestiert. Die fahrdynamischen Eigenschaften geben keinen Grund zur Beanstandung. Das Fahrwerk ist zwar straff gehalten, aber dennoch gut abgestimmt. FĂŒr die Topversion stehen ab Werk beide gĂ€ngigen Getriebearten zur VerfĂŒgung, sprich eine 6-Stufen Automatik und ein manuelles Schaltgetriebe mit 6 GĂ€ngen. Das Angebot an Assistenzsystemen und das Infotainment sind als ausgereift und zufriedenstellend zu bewerten.
Als der amerikanische Produzent Chevrolet den Captiva kreierte, hatte er eine genaue Vorstellung von dem Modell. Ein Auto sollte es sein, das die Vielseitigkeit eines Offroaders hat und mit dem Stil und der FunktionalitĂ€t einer Limousine vereint. Das Resultat ist ein kleines Meisterwerk, das im Jahr 2006 das Licht der Automobilwelt erblickt und so manchen Konkurrenten das FĂŒrchten lehrt. Geschickt kombiniert das SUV flexible Sitzlösungen mit viel Stauraum, einem charismatischen Design sowie zahlreichen serienmĂ€Ăigen Extras. So verfĂŒgt der bullige Crossover-Kombi schon in der Basisversion ĂŒber Feinheiten wie eine manuelle Klimaanlage, das CD-Radio mit MP3-Funktion, sechs Lautsprecher, eine funkgesteuerte Zentralverriegelung sowie vier elektrische Fensterheber.
Auch in Sicherheitsfragen beweist der Chevrolet Captiva absolute Treffsicherheit. Zwei Frontairbags gibt"s genauso serienmĂ€Ăig wie die Dachairbags, das elektronische Stabilisierungssystem ESC, besondere Kniepolster, einen Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer. Das ESP garantiert in diesem Zusammenspiel besondere Fahrdynamik und wer sich fĂŒr die Allradvariante entscheidet, kann sich zudem auf einen Bremsassistenten, eine Bergabfahrhilfe und die Traktionskontrolle freuen. Sicher ist der kompakte Crossover damit allemal, doch damit gibt er sich noch lĂ€ngst nicht zufrieden. Die Heckklappe mit der separat zu öffnenden Scheibe betont die praktische Seite des knapp 4.64 Meter langen und 1.72 Meter hohen Fahrzeugs. Zudem ist der Chevrolet Captiva mit zwei unterschiedlichen Innenausstattungen als FĂŒnfsitzer sowie als Siebensitzer mit einer zusĂ€tzlichen RĂŒckbank erhĂ€ltlich.
Als SelbstzĂŒnder steht dem SUV ein 2.0 Liter Common-Rail-Diesel mit einer Leistung von 150 PS zur VerfĂŒgung, das erst bei 184 km/h sein Maximum erreicht. Der Topmotor in der Riege der Benziner ist das nur im Siebensitzer erhĂ€ltliche 230 PS starke 3.2 Liter Aggregat, welches in weniger als 9 Sekunden auf Tempo 100 sprintet und locker die 200 km/h-Marke knackt. Mit diesen Leistungswerten lĂ€sst der Captiva wirklich keinen Zweifel mehr daran, eine gelungene Mischung aus SUV und Mittelklasse-Kombi zu sein.