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Mit dem Beretta von Chevrolet begann eine kontinuierlich fortschreitende Erfolgsgeschichte. Seit 1993 hat kaum ein anderes Fahrzeug aus dem Hause Chevrolet eine so prĂ€gende Episode erzĂ€hlt wie der Beretta. Die Baureihe ist fĂŒr folgende Karosserie-Varianten verfĂŒgbar: Kunden können sich fĂŒr das CoupĂ© entscheiden. Das CoupĂ© lĂ€sst sich prĂ€zise und griffig durch die Kurven steuern. Vor unsportlicher Stille muss man sich im Chevrolet nicht fĂŒrchten. Der kernige Motorenklang ist in der geschlossenen Variante jederzeit spĂŒrbar und hörbar. Chevrolet setzt beim Beretta vorzugsweise auf Benziner, denn einen Diesel sucht man bisher vergeblich im Motoren-Angebot.
In der Grundmotorisierung werden 139 PS geboten. Beim Spitzenmodell ist man im Unterschied dazu mit 150 Pferden deutlich kraftvoller unterwegs. Das Top-Modell ist mit Frontantrieb erhĂ€ltlich. Mit seinem 3,1-Liter groĂen Motor erreicht es eine atemberaubende Spitzengeschwindigkeit. Fahrdynamisch ĂŒberzeugt der Beretta durch ein straffes und gleichzeitig gut abgestimmtes Fahrwerk. FĂŒr den Beretta steht nur eine Getriebevariante zur VerfĂŒgung: Die Automatik-Schaltung. Der Beretta glĂ€nzt mit einem gutem Angebot an Infotainment und Assistenzsystemen.
In den 1980er Jahren sorgte der Chevrolet Beretta fĂŒr Furore. Als ein fĂŒr damalige VerhĂ€ltnisse modern geformtes CoupĂ© zog der untere Mittelklassewagen die Blicke der öffentlichkeit auf sich und lĂ€utete zugleich das Ende Chevrolet-Ă€ra mit seiner eckigen und ausladenden Formenwelt ein. SchlieĂlich ist das 4.7 Meter lange Fahrzeug von vorn bis hinten aerodynamisch geformt. Allerdings ist das Heck seine klare Schokoladenseite: sein bullig wirkendes Heck wird von einem durchgehenden Leuchtenband akzentuiert, das schwarz getönt ist und als echte Augenweide brilliert.
Doch mit seinem revolutionĂ€ren Design beginnt die Erfolgsgeschichte des Chevrolet Beretta eigentlich erst. Das viersitzige CoupĂ© in gemĂ€Ăigter Keilform ist unschlagbar zuverlĂ€ssig, verwöhnt die Insassen mit einem groĂzĂŒgigen Innenraum und begeistert neben der tadellosen Kurvenlage mit einer bĂ€renstarken Durchzugskraft. Und das ist auch nicht verwunderlich – schlieĂlich steht dem Schwesternmodell der viertĂŒrigen Limousine Chevrolet Corsica ein 137 PS starker Vierzylinder-Motor zur VerfĂŒgung, der das Fahrzeug auf Hochtouren bringt. Zudem gibt"s den Fronttriebler in einer Reihe von SonderausfĂŒhrungen, die ihre stolzen Besitzer mit vielen Extras verwöhnen. So glĂ€nzt der Beretta GT mit seinem serienmĂ€Ăigen V6-Triebwerk und einem Sportfahrwerk.
Der Chevrolet Beretta GTU begeistert als unangefochtenes Spitzenmodell mit seinem 183 PS starken 16Ventil-Vierzylinder mit zwei oben liegenden Nockenwellen und besticht zusĂ€tzlich mit seinem Spoiler-Schweller-Paket sowie dem KĂŒhlergrill in Wagenfarbe. In der Mitte der 1990er Jahre werden die letzten Modelle produziert, doch bis heute begeistert das CoupĂ© noch ganze Generationen von Autofahrern.