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Der Chevrolet Malibu gilt als eine gelungene Weiterentwicklung auf der Haben-Seite von Chevrolet. Bereits seit dem Jahr 2012 ist der Malibu fester Bestandteil der Modellpalette des Herstellers. Die Baureihe ist fĂŒr folgende Karosserie-Varianten verfĂŒgbar: Kunden können sich fĂŒr die Limousine entscheiden. Die Limousine bietet ausgereifte Technik ein gutes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis, sowie viel Platz fĂŒr Fahrer, Mitfahrer und GepĂ€ck. Die Motorenpalette des Malibu ist so ausgelegt, dass das FahrvergnĂŒgen nicht auf der Strecke bleibt. Es gibt Benziner und Diesel mit 160 bis 167 PS.
Das Einsteigermodell beginnt bei 160 PS. In der Topversion sorgen satte 167 PS unter der Motorhaube fĂŒr reichlich Power. Die mit Frontantrieb ausgestattete Topversion greift sogar auf 2,4-Liter Hubraum zurĂŒck, um mit maximal 213 km/h auch zum schnellsten Malibu zu avancieren. Die Topmotorisierung weist in Sachen Verbrauch folgenden Wert auf: 7,8 Litern Benzin auf Hundert Kilometer. Der CO2-AustoĂ liegt somit bei 185 g/km. Am anderen Ende des Leistungspektrums wiederum rangiert ein Diesel (204 km/h), der sich mit einem Normverbrauch von 5,1 Liter Litern (CO2: 135 g/km) schon fast genĂŒgsam gibt. Der Malibu bescheinigt von der ersten Generation bis hin zur JĂŒngsten beste Werte in Sachen AgilitĂ€t. Ein knackiges, aber dennoch komfortables Fahrwerk sorgt fĂŒr ĂŒberzeugende Fahreigenschaften. Ab Werk ist die Topversion entweder mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe oder mit einer 6-Stufen Automatik erhĂ€ltlich. Bei der aktuellen Baureihe sind Assistenzsysteme und Infotainment auf der Höhe der Zeit.
Der Chevrolet Malibu ein ist Mittelklassefahrzeug, das mit einer vierjĂ€hrigen Pause seit 1964 ununterbrochen gebaut wird. Dabei ist sein Erfolgsrezept so einfach – ĂŒber die Jahre hinweg haben sich sein Design und die technischen Daten stets den aktuellen Trends angepasst. Zudem begeistern die Limousinen und CoupĂ©s seit jeher durch ihren groĂen Kofferraum und die riesige Kopf- und FuĂfreiheit. Damit zeigt das nach der kalifornischen Stadt Malibu benannte Fahrzeug auch gleich seine Schokoladenseite - die Modelle versprechen puren Komfort und sind auch aus diesem Grund gefragte Polizei- und Justizautos.
Doch nicht nur die Polizei schwört auf das legendĂ€re Mittelklassefahrzeug. Auch unter Tuningfans sind die CoupĂ©s gefragte Autos, um zu so genannten Muscle Cars – das sind Fahrzeuge mit wesentlich stĂ€rkeren Motoren – umgebaut zu werden. Seit 2008 ist der Chevrolet Malibu in der mittlerweile sechsten Generation erhĂ€ltlich. Diese Serie war fĂŒr die amerikanische Autozeitschrift "Car + Driver" Grund genug, das Fahrzeug zum "Nordamerikanischen Auto des Jahres 2008" zu kĂŒren. SchlieĂlich ist das Auto in der neuesten Baureihe in den AusmaĂen gewachsen, komplett neu entwickelt und sogar in einer 165 PS starken Hybrid-Version erhĂ€ltlich.
Seit Juli 2012 ist die neueste - und in Europa auch letzte - Generation des Chevrolet Malibu auf dem Markt. Als Benzinmotor kam ein 2,4-Liter Vierzylinder mit 167 PS zum Einsatz. Daneben war noch ein 2,0-Liter Dieselmotor mit 160 PS lieferbar. Da sich Chevrolet entschieden hat, sich vom europĂ€ischen markt zurĂŒckzuziehen (auĂer Camaro und Corvette), ist der Chevrolet Malibu inzwischen nicht mehr erhĂ€tlich.