Ihre persönliche Autoberatung
0800 - 40 30 182
Mit dem Freemont von Fiat begann eine kontinuierlich fortschreitende Erfolgsgeschichte. Seit 2011 tourt der Fiat Freemont ĂŒber unsere StraĂen und setzt seit jeher in seinem Segment hohe MaĂstĂ€be. Die Baureihe ist fĂŒr folgende Karosserie-Varianten verfĂŒgbar: Kunden können sich fĂŒr entscheiden. Der Freemont kann als Diesel oder Benziner erworben werden.
In der Grundmotorisierung werden 140 PS geboten. Beim Spitzenmodell ist man im Unterschied dazu mit 280 Pferden deutlich kraftvoller unterwegs. Die Topversion mit Frontantrieb beziehungsweise Allrad fĂ€hrt mit 3,6 Litern Hubraum vorund bietet eine Spitzengeschwindigkeit von 208 km/h. Bei der topmotorisierten Variante ergibt sich folgender Wert beim Kraftstoffverbrauch: 11,3 Litern Benzin und damit ein CO2-AusstoĂ von 268 g/km. Sparsam unterwegs ist man mit einem Diesel und einem Verbrauch von 6,4 Litern auf 100 Kilometern (CO2: 170 g/km) am unteren Ende des Leistungsspektrums. Zu gefallen weiĂ der Freemont in jedem Fall generationsĂŒbergreifend dank der Fahrdynamik. Der Fahrer findet ein straffes, aber gut abgestimmtes Fahrwerk vor. Ab Werk ist die Topversion entweder mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe oder mit einer 6-Stufen Automatik erhĂ€ltlich. Der Freemont glĂ€nzt mit einem gutem Angebot an Infotainment und Assistenzsystemen.
Der Freemont ist ein seit 2011 gebautes Crossover- Modell (oder auch Softloader) von Fiat. Das im mexikanischen Toluca produzierte Modell ist seit Sommer 2011 in Europa auf dem Markt und ist das Nachfolgemodell des Fiat Ulysse. ErhÀltlich sind ein 3,6-Liter-V6-Ottomotor mit 276 PS (seit 2012, gleicher Motor wie im Schwestermodell Dodge Journey), ein 2,4-Liter-Vierzylinder-Ottomotor (nur Brasilien) und zwei 2-Liter-Multijet-Dieselvarianten mit 140 PS bzw. 170 PS.