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Der Fiat 500 gilt als eine gelungene Weiterentwicklung auf der Haben-Seite von Fiat. Im Jahr 2007 wurde der Vorhang gelüftet: Der 500, ein Fahrzeug mit dem festen Anspruch eine große Nummer auf dem Automobilmarkt zu werden, erscheint. Die Baureihe ist für folgende Karosserie-Varianten verfügbar: Kunden können sich für das Cabrio, das SUV oder die Limousine entscheiden. Der Fiat 500 verfügt als geräumige Limousine genügend Platz und markentypischen Komfort. Der Fiat 500 spielt seine Rolle als SUV in seiner Fahrzeugklasse überzeugend. Er ist nahezu für jeden Zweck gerüstet. Seine Vorzüge liegen im Komfort und seiner Langstreckentauglichkeit, gewürzt mit einem kräftigen Motor und einem Hauch Sportlichkeit. Ein Cabrio wird per se für die Genuss-Ausfahrt und für die Genießer unter den Autofahrern gebaut. Fiat verbindet dabei ansprechenden Charme und leichtgängiges Fahrhandling. Das Fahrwerk ist gut abgestimmt, weder zu hart noch zu weich und weiß in jeder Situation zu überzeugen. In seinem Inneren sitzt man auf gut ausgeformten Sitzen und erfreut sich an einer hochwertig verarbeiteten Armaturenlandschaft. Bei den Motoren hat der Kunde die Wahl zwischen einer Reihe von Diesel-Motoren sowie Benzinern. Wer will, kann sich für einen Motor entscheiden, der mit Autogas, kurz LPG, angetrieben wird, was Liquefied Petroleum Gas heißt. Neben den konventionellen Antrieben ist zusätzlich beim 500 eine Antriebsvariante mit Erdgas, kurz CNG genannt, erhältlich. Lobenswert weil fortschrittlich ist zu erwähnen dass der 500 auch mit reinem Elektro-Antrieb gefahren werden kann.
In Sachen Pferdestärken werden in der Basismotorisierung 27 PS geboten. In der Topmotorisierung sind bis zu 170 PS Leistung drin. Die mit Frontantrieb beziehungsweise Allrad ausgestattete Topversion greift sogar auf 2-Liter Hubraum zurück, um mit maximal 200 km/h auch zum schnellsten 500 zu avancieren. Am oberen Ende des Leistungsspektrum befindet sich ein Benziner mit einem Verbrauch von 6,9 Litern und einem CO2-Ausstoß von 166 g/Km. Fahrdynamisch überzeugt der 500 durch ein straffes und gleichzeitig gut abgestimmtes Fahrwerk. Ab Werk ist die Topversion entweder mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe oder mit einer 9-Stufen Automatik erhältlich. Das Angebot an Assistenzsystemen und das Infotainment sind als ausgereift und zufriedenstellend zu bewerten.
Abarth hat uns Autoenthusiasten, bis 1971 unter eigener Regie und danach als Marke leistungsgesteigerter Fiat-Modelle, immer wieder mit stolzen Kreationen erfreut. Nun ist es wieder geschehen. Fiathat seinem Modell 500 eine mit einem Skorpionen dekorierte Kroneaufgesetzt. Der neue Fiat 500 Abarth wurde im Frühjahr 2008 derinteressierten Öffentlichkeit beim Automobilsalon in Genfvorgestellt. Schon von außen lässt der Fiat 500 Abarth uns spüren, dass ereinige Zeit in der Muckibude verbringen musste. Sportfahrwerk, großeLeichtmetallfelgen, Seitenschweller, ein riesiger Lufteinlass,ein doppeltes Endrohr für die Verbrennungsgase und Diffusor lasseneiniges erwarten. Doch der Aufwand hat sich gelohnt. Dem kleinen 1,4Liter-Motörchen wurde mit Hilfe leistungssteigernder Mittel gehörigKraft antrainiert. Doch wer hier verbotene und unlautere Vorgängewittert, aus Italien hört man da ja so einiges, der sei beruhigt.Alles legal! Dieser Fiat 500 verfügt nun über einen Turbolader,mit dessen Hilfe beachtlich 135 PS erzeugt werden können. Das schonfür ein Fahrzeug dieser Größe nicht zu verachtende Drehmoment von180Nm kann, wer will, mittels Sportmodus noch einmal um 26Nm verstärkt werden. Holla, die Waldfee. Otto-Normalverbraucher würdeda nicht nur seine helle Freude, sondern auch manche Schwierigkeitenhaben, hätten die Ingenieure vom Abarth-Team nicht noch eine kleineHilfe, eine Traktionskontrolle vorgesehen. Damit der kleine Sausewindauch ordentlich aus den Startlöchern kommt und seine Rennbahn nichtverlässt. So bleibt der Fiat 500 Abarth beim Sprint auf 100 Km/hunter acht Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 205km/h. Sie haben Ihr Traumauto noch nichtgefunden?