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Der Porsche 944 gilt als eine gelungene Weiterentwicklung auf der Haben-Seite von Porsche. Im Jahr 1981 wurde der Vorhang gelĂŒftet: Der 944, ein Fahrzeug mit dem festen Anspruch eine groĂe Nummer auf dem Automobilmarkt zu werden, erscheint. Die Baureihe ist fĂŒr folgende Karosserie-Varianten verfĂŒgbar: Kunden können sich fĂŒr das Cabrio oder das CoupĂ© entscheiden. Das CoupĂ© lĂ€sst sich prĂ€zise und griffig durch die Kurven steuern. Vor unsportlicher Stille muss man sich im Porsche nicht fĂŒrchten. Der kernige Motorenklang ist in der geschlossenen Variante jederzeit spĂŒrbar und hörbar. Sonnige Zeiten fĂŒr Frischluft-Enthusiasten: Das Cabrio bietet jede Menge FahrspaĂ, das sich optisch wie technisch selbstbewusst gegenĂŒber der Konkurrenz behaupten kann. Der 944 kann nur mit Benzin-Motor gefahren werden. Einen Diesel bietet der Hersteller nicht an.
In Sachen PferdestĂ€rken werden in der Basismotorisierung 150 PS geboten. In der Topmotorisierung sind bis zu 250 PS Leistung drin. Die mit Heckantrieb ausgestattete Topversion greift sogar auf 3-Liter Hubraum zurĂŒck, um zum schnellsten 944 zu avancieren. Die Topversion gehört mit ihren Verbrauchswerten von 10,3 Litern Benzin (CO2: 244 g/km) folglich weniger zur sparsamen Kategorie. Zu gefallen weiĂ der 944 in jedem Fall generationsĂŒbergreifend dank der Fahrdynamik. Der Fahrer findet ein straffes, aber gut abgestimmtes Fahrwerk vor. In der Topversion hat der Kunde die Wahl sowohl zwischen einem manuellen 5-Gang Schaltgetriebe oder einer durchaus ĂŒberzeugenden Automatik. Positiv hervorzuheben sind die angebotenen Assistenzsysteme sowie das Infotainment.
In den Modellvarianten Targa, Cabriolet und Coupé erblickt der Porsche 944 ab 1982 das Licht der Automobilwelt. Zu Beginn schöpft der Sportwagen seine Kraft aus einem 163 PS starken 2.5 Liter-Vierzylinder, dessen doppelte Ausgleichswellen die Laufruhe eines Sechszylinders garantieren. Ab 1985 ergÀnzt eine 200 PS-Version die Motorenpalette, eine Sport-Variante mit der Bezeichnung 944 S komplettiert die Liste zwei Jahre spÀter. Der 1988 prÀsentierte Vierventil-Zylinderkopf steigert die Leistung des Coupés auf 250 PS. Bereits ein Jahr danach rundet der Porsche 944 S2 mit seinem 211 PS 3.0 Liter-Triebwerk die Modellreihe ab. Im Jahr 1991 wird die Produktion der erfolgreichen Sportwagenbaureihe eingestellt. Sie haben Ihr Traumauto noch nicht gefunden? Egal ob Sportwagen oder ein anderes Modell, ein Besuch bei www.auto.de lohnt sich auf jeden Fall.