Ihre persönliche Autoberatung
0800 - 40 30 182
Mit dem XJS von Jaguar begann eine kontinuierlich fortschreitende Erfolgsgeschichte. Seit 1978 hat kaum ein anderes Fahrzeug aus dem Hause Jaguar eine so prĂ€gende Episode erzĂ€hlt wie der XJS. Die Baureihe ist fĂŒr folgende Karosserie-Varianten verfĂŒgbar: Kunden können sich fĂŒr das CoupĂ© oder das Cabrio entscheiden. Die elegante und sportliche Form sorgt fĂŒr allgemeine Bewunderung und macht das CoupĂ© zusĂ€tzlich zu seinen ĂŒberzeugenden Fahrleistungen zu einem echten Blickfang. Cabriolets von Jaguar stehen klassischerweise fĂŒr die gediegene und entspannte Art des offenen Fahrens. Das gilt auch fĂŒr den XJS. Auch wenn die PlatzverhĂ€ltnisse eher spartanisch ausfallen, beim Cabrio geht es doch nun mal um den FahrspaĂ. Jaguar setzt beim XJS vorzugsweise auf Benziner, denn einen Diesel sucht man bisher vergeblich im Motoren-Angebot.
AbhĂ€ngig vom Antriebsaggregat sind bis zu 330 PS Leistung drin. Als Einstieg sind bereits 197 PS verfĂŒgbar. Performance-Liebhaber können sich bei dem mit Heckantrieb ausgestatteten Topmodell ĂŒber 6 Liter Hubraum freuen. Die Topversion gehört mit ihren Verbrauchswerten von 15,8 Litern Benzin (CO2: 374 g/km) folglich weniger zur sparsamen Kategorie. Zu gefallen weiĂ der XJS in jedem Fall generationsĂŒbergreifend dank der Fahrdynamik. Der Fahrer findet ein straffes, aber gut abgestimmtes Fahrwerk vor. FĂŒr die Topversion stehen ab Werk beide gĂ€ngigen Getriebearten zur VerfĂŒgung, sprich eine Automatik und ein manuelles Schaltgetriebe mit 5 GĂ€ngen. Bei der aktuellen Baureihe sind Assistenzsysteme und Infotainment auf der Höhe der Zeit.
Der Jaguar XJS ist das erfolgreichste Jaguar-Modell, welches sich um den Sektor der Sportlichkeit bemĂŒht. Ganze 20 Jahre wurde er produziert - von 1975 bis 1996. In dieser Zeit wurden knapp 120.000 Exemplare hergestellt und verkauft. Die Fahrzeugvarianten wurden als CoupĂ© und Cabriolet hergestellt und waren grundsĂ€tzlich zweitĂŒrig. Verbaut wurden grundsĂ€tzlich Otto-Motoren. Das VorgĂ€ngermodell war der Jaguar E-Type und abgelöst wurde der Sportflitzer vom Jaguar X100. Der Erfolgszug dieses Modells begann mit einiger Verzögerung, da sich dieser erst aus dem Schatten seines VorgĂ€ngers erheben musste.
Der XJS wurde im Jahr 1991 komplett ĂŒberarbeitet und verbessert. Dadurch erlebte der Wagen seine zweite BlĂŒtezeit. Das Seitenfenster wurde neu gestaltet und auch das Heck wurde verĂ€ndert. Diese Variante war bereits 1988 von den Ingenieuren fertiggestellt, wurde jedoch erst 1991 zum Verkauf freigegeben. Die BegrĂŒndung lag in den hohen LagerbestĂ€nden anderer Modelle, die zuvor abgegeben werden sollten. Auch im Bereich der RĂŒckenleuchten wurde nachgebessert. Diese kamen mit einer neuartigen, rechteckigen Form daher. Durch das EinfĂŒgen von Rundinstrumenten wurde das Innenleben des XJS neu gestaltet. Den XJS gibt es in zahlreichen unterschiedlichen Modellen, die alle ihre eigenen Ausstattungen haben und sich vom Aussehen leicht unterscheiden.
Auf Grund der geringen Auflage des XJS ist er in der heutigen Zeit eher selten anzutreffen. Ein weiter Aspekt ist die Nutzung des Fahrzeugs. Wer in Besitz eines XJS ist, der nutzt dieses Vehikel nicht tĂ€glich. Es ist ein Liebhaberobjekt und wird nur selten fortbewegt. Der Markt fĂŒr den XJR ist hingegen recht groĂ, da es relativ schwierig ist ein gut erhaltenes Modell zu ergattern.