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Der Rover 100 gilt als SchlĂŒsselmodell zu dem stĂ€ndig wachsenden Markterfolg von Rover. Bereits seit dem Jahr 1991 ist der 100 fester Bestandteil der Modellpalette des Herstellers. Die Baureihe ist fĂŒr folgende Karosserie-Varianten verfĂŒgbar: Kunden können sich fĂŒr das Cabrio, die Limousine oder den Kleinwagen entscheiden. Die gute Bedienbarkeit zusammen mit den Fahreigenschaften sind bei dem Kleinwagen lobenswert zu erwĂ€hnen. Optisch reiht sich die Limousine nahtlos in die aktuelle Design-Philosophie des Herstellers ein. Sie wirkt dynamisch und sportlich. Cabriolets von Rover stehen klassischerweise fĂŒr die gediegene und entspannte Art des offenen Fahrens. Das gilt auch fĂŒr den 100. Auch wenn die PlatzverhĂ€ltnisse eher spartanisch ausfallen, beim Cabrio geht es doch nun mal um den FahrspaĂ. Einen Diesel bietet Rover fĂŒr den 100 nicht an. Der Hersteller fokussiert sich da eher auf Antriebe mit Benzinmotor.
Je nach Motorisierung variiert das Leistungsspektrum des 100 zwischen 60 PS und 103 PS fĂŒr das Spitzenmodell. Das Top-Modell ist mit Frontantrieb erhĂ€ltlich. Mit seinem 1,4-Liter groĂen Motor erreicht es eine atemberaubende Spitzengeschwindigkeit. Am oberen Ende des Leistungsspektrum befindet sich ein Benziner mit einem Verbrauch von 6,9 Litern und einem CO2-AusstoĂ von 164 g/Km. Der 100 macht seinem Namen alle Ehre: Wie das Modell der ersten Generation wird auch den jĂŒngeren Generationen gute Fitness attestiert. Die fahrdynamischen Eigenschaften geben keinen Grund zur Beanstandung. Das Fahrwerk ist zwar straff gehalten, aber dennoch gut abgestimmt. Der Rover 100 kann ausschlieĂlich mit einer manuellen 5-Gang-Schaltung gefahren werden. Bei der aktuellen Baureihe sind Assistenzsysteme und Infotainment auf der Höhe der Zeit.
Als Mittelklassewagen verkauft sich der Rover 100 zwischen 1959 und 1962 insgesamt 16.521 Mal. Antriebsquelle des Rover 100 P4 ist ein 104 PS starker Reihensechszylindermotor, der mit einem Vierganggetriebe mit Overdrive verbunden ist. Eine Vielzahl von Features lĂ€sst das Modell einzigartig erscheinen. Die FondtĂŒren sind hinten angeschlagen und auĂerdem hat das Modell im vorderen Bereich Scheibenbremsen, welche fĂŒr die damalige Zeit unĂŒblich sind. Hauben und TĂŒren sind mit Aluminium verziert, der Innenraum ist hingegen mit Holz, Leder und Chrom ausgestattet. ZusĂ€tzlich werten ein Lenkrad aus Bakelit und die Werkzeugschublade unter dem Handschuhfach das Interieur auf. In den 1980er und 1990er Jahren gab es noch einen Rover-Kleinwagen mit der Bezeichnung Metro 100. Nicht nur Liebhaber von Klein- und Mittelklassewagen sollten bei www.auto.de vorbeischauen, denn hier ist fĂŒr jeden Geschmack das richtige Fahrzeug dabei.