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Der Seat Ronda fungiert als tragende Baureihe in der Fahrzeugflotte des Herstellers. Im Jahr 1983 wurde der Vorhang gelĂŒftet: Der Ronda, ein Fahrzeug mit dem festen Anspruch eine groĂe Nummer auf dem Automobilmarkt zu werden, erscheint. Die Baureihe ist fĂŒr folgende Karosserie-Varianten verfĂŒgbar: Kunden können sich fĂŒr den Kleinwagen entscheiden. Die guten Fahreigenschaften, die robusten Motoren stehen auf der Haben-Seite des Kleinwagens und können den Kauf eines Ronda zweifelsohne rechtfertigen. Der Ronda bietet dem Fahrer mittlerweile ein ausreichendes Sortiment von Diesel -und Benzinmotoren an.
AbhĂ€ngig vom Antriebsaggregat sind bis zu 92 PS Leistung drin. Als Einstieg sind bereits 56 PS verfĂŒgbar. Die Topversion fĂ€hrt mit 1,7 Litern Hubraum vor. Der Ronda bescheinigt von der ersten Generation bis hin zur JĂŒngsten beste Werte in Sachen AgilitĂ€t. Ein knackiges, aber dennoch komfortables Fahrwerk sorgt fĂŒr ĂŒberzeugende Fahreigenschaften. Der Seat lĂ€sst sich ausschlieĂlich mit einer 5en 5-Gang Schaltung fahren. Eine Automatik such man beim Ronda vergebens. Der Ronda glĂ€nzt mit einem gutem Angebot an Infotainment und Assistenzsystemen.
Als Nachfolger des Seat Ritmo lĂ€uft der Seat Ronda in der Mitte der 1980er Jahre vom spanischen Produktionsband und begeistert vor allem als preiswerter Familienwagen. Durch seine fĂŒnf TĂŒren bietet das Kompaktklassemodell angenehme Einstiegsmöglichkeiten fĂŒr alle Insassen, die sich in dem ĂŒber vier Meter langen Fahrzeug auf viel Platz auf allen Sitzen freuen können.
Das SchrĂ€gheck ist als Kombi und Limousine erhĂ€ltlich. Ein 56 PS starkes 1.7 Liter Dieselaggregat treibt den Seat Ronda und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Zu Beginn sorgen zusĂ€tzlich ein 1.2 Liter und 1.5 Liter-Benziner fĂŒr den nötigen Antrieb und sorgen mit ihren 64 bis 92 PS fĂŒr eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 170 km/h.
Ab 1984 hat der Seat Ronda neue Motoren unter der Haube, die sogar aus dem Hause Porsche stammen. Die Triebwerke tragen zusĂ€tzlich das KĂŒrzel "P" in ihrer Typenbezeichnung. Die zwischen 63 und 120 PS starken Motoren katapultieren den Familienwagen bis auf 190 km/h – damit zeigt der Ronda sogar noch echte SprinterqualitĂ€ten.