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Mit dem Paseo von Toyota begann eine kontinuierlich fortschreitende Erfolgsgeschichte. Im Jahr 1996 wurde der Vorhang gelüftet: Der Paseo, ein Fahrzeug mit dem festen Anspruch eine große Nummer auf dem Automobilmarkt zu werden, erscheint. Die Baureihe ist für folgende Karosserie-Varianten verfügbar: Kunden können sich für das Cabrio oder das Coupé entscheiden. Das Coupé lässt sich präzise und griffig durch die Kurven steuern. Vor unsportlicher Stille muss man sich im Toyota nicht fürchten. Der kernige Motorenklang ist in der geschlossenen Variante jederzeit spürbar und hörbar. Cabrios werden wegen des Fahrgenuss präferiert und weniger um im die Höchstgeschwindigkeit auszuloten. Das gilt auch für den Toyota Paseo. Er ist weit weniger sportlich aber eignet sich dafür umso besser für entspanntes dahingleiten. Die Auswahl der Motorisierungen ist überschaubar gehalten: Für den Käufer stehen nur Benziner zur Wahl. Ein Diesel steht nicht zur Verfügung.
In der Grundmotorisierung werden 90 PS geboten. Beim Spitzenmodell ist man im Unterschied dazu mit 90 Pferden deutlich kraftvoller unterwegs. Die mit Frontantrieb ausgestattete Topversion greift sogar auf 1,5-Liter Hubraum zurück, um zum schnellsten Paseo zu avancieren. Am oberen Ende des Leistungsspektrum befindet sich ein Benziner mit einem Verbrauch von 7,1 Litern und einem CO2-Ausstoß von 168 g/Km. Zu gefallen weiß der Paseo in jedem Fall generationsübergreifend dank der Fahrdynamik. Der Fahrer findet ein straffes, aber gut abgestimmtes Fahrwerk vor. Für die Topversion stehen ab Werk beide gängigen Getriebearten zur Verfügung, sprich eine 4-Stufen Automatik und ein manuelles Schaltgetriebe mit 5 Gängen. Positiv hervorzuheben sind die angebotenen Assistenzsysteme sowie das Infotainment.
Mit dem Paseo von Toyota begann eine kontinuierlich fortschreitende Erfolgsgeschichte. Im Jahr 1996 wurde der Vorhang gelüftet: Der Paseo, ein Fahrzeug mit dem festen Anspruch eine große Nummer auf dem Automobilmarkt zu werden, erscheint. Die Baureihe ist für folgende Karosserie-Varianten verfügbar: Kunden können sich für das Cabrio oder das Coupé entscheiden. Das Coupé lässt sich präzise und griffig durch die Kurven steuern. Vor unsportlicher Stille muss man sich im Toyota nicht fürchten. Der kernige Motorenklang ist in der geschlossenen Variante jederzeit spürbar und hörbar. Cabrios werden wegen des Fahrgenuss präferiert und weniger um im die Höchstgeschwindigkeit auszuloten. Das gilt auch für den Toyota Paseo. Er ist weit weniger sportlich aber eignet sich dafür umso besser für entspanntes dahingleiten. Die Auswahl der Motorisierungen ist überschaubar gehalten: Für den Käufer stehen nur Benziner zur Wahl. Ein Diesel steht nicht zur Verfügung.
In der Grundmotorisierung werden 90 PS geboten. Beim Spitzenmodell ist man im Unterschied dazu mit 90 Pferden deutlich kraftvoller unterwegs. Die mit Frontantrieb ausgestattete Topversion greift sogar auf 1,5-Liter Hubraum zurück, um zum schnellsten Paseo zu avancieren. Am oberen Ende des Leistungsspektrum befindet sich ein Benziner mit einem Verbrauch von 7,1 Litern und einem CO2-Ausstoß von 168 g/Km. Zu gefallen weiß der Paseo in jedem Fall generationsübergreifend dank der Fahrdynamik. Der Fahrer findet ein straffes, aber gut abgestimmtes Fahrwerk vor. Für die Topversion stehen ab Werk beide gängigen Getriebearten zur Verfügung, sprich eine 4-Stufen Automatik und ein manuelles Schaltgetriebe mit 5 Gängen. Positiv hervorzuheben sind die angebotenen Assistenzsysteme sowie das Infotainment.