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Der Ford Probe gilt als eine gelungene Weiterentwicklung auf der Haben-Seite von Ford. Seit 1990 tourt der Ford Probe über unsere Straßen und setzt seit jeher in seinem Segment hohe Maßstäbe. Die Baureihe ist für folgende Karosserie-Varianten verfügbar: Kunden können sich für das Coupé entscheiden. Die elegante und sportliche Form sorgt für allgemeine Bewunderung und macht das Coupé zusätzlich zu seinen überzeugenden Fahrleistungen zu einem echten Blickfang. Einen Diesel bietet Ford für den Probe nicht an. Der Hersteller fokussiert sich da eher auf Antriebe mit Benzinmotor.
In der Grundmotorisierung werden 116 PS geboten. Beim Spitzenmodell ist man im Unterschied dazu mit 163 Pferden deutlich kraftvoller unterwegs. Die mit Frontantrieb ausgestattete Topversion greift sogar auf 2,5-Liter Hubraum zurück, um zum schnellsten Probe zu avancieren. Am oberen Ende des Leistungsspektrum befindet sich ein Benziner mit einem Verbrauch von 10,1 Litern und einem CO2-Ausstoß von 239 g/Km. Der Probe bescheinigt von der ersten Generation bis hin zur Jüngsten beste Werte in Sachen Agilität. Ein knackiges, aber dennoch komfortables Fahrwerk sorgt für überzeugende Fahreigenschaften. Wer sich für einen Probe entscheidet, muss sich mit dem manuellen 5-Gang Handschaltung begnügen, denn eine Automatik ist nicht vorhanden. Das Angebot an Assistenzsystemen und das Infotainment sind als ausgereift und zufriedenstellend zu bewerten.
Der Ford Probe gilt als eine gelungene Weiterentwicklung auf der Haben-Seite von Ford. Seit 1990 tourt der Ford Probe über unsere Straßen und setzt seit jeher in seinem Segment hohe Maßstäbe. Die Baureihe ist für folgende Karosserie-Varianten verfügbar: Kunden können sich für das Coupé entscheiden. Die elegante und sportliche Form sorgt für allgemeine Bewunderung und macht das Coupé zusätzlich zu seinen überzeugenden Fahrleistungen zu einem echten Blickfang. Einen Diesel bietet Ford für den Probe nicht an. Der Hersteller fokussiert sich da eher auf Antriebe mit Benzinmotor.
In der Grundmotorisierung werden 116 PS geboten. Beim Spitzenmodell ist man im Unterschied dazu mit 163 Pferden deutlich kraftvoller unterwegs. Die mit Frontantrieb ausgestattete Topversion greift sogar auf 2,5-Liter Hubraum zurück, um zum schnellsten Probe zu avancieren. Am oberen Ende des Leistungsspektrum befindet sich ein Benziner mit einem Verbrauch von 10,1 Litern und einem CO2-Ausstoß von 239 g/Km. Der Probe bescheinigt von der ersten Generation bis hin zur Jüngsten beste Werte in Sachen Agilität. Ein knackiges, aber dennoch komfortables Fahrwerk sorgt für überzeugende Fahreigenschaften. Wer sich für einen Probe entscheidet, muss sich mit dem manuellen 5-Gang Handschaltung begnügen, denn eine Automatik ist nicht vorhanden. Das Angebot an Assistenzsystemen und das Infotainment sind als ausgereift und zufriedenstellend zu bewerten.