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Der Nissan Pathfinder gilt als eine gelungene Weiterentwicklung auf der Haben-Seite von Nissan. Seit 1997 hat kaum ein anderes Fahrzeug aus dem Hause Nissan eine so prĂ€gende Episode erzĂ€hlt wie der Pathfinder. Die Baureihe ist fĂŒr folgende Karosserie-Varianten verfĂŒgbar: Kunden können sich fĂŒr das SUV entscheiden. Der Pathfinder bereichert das SUV-Segment um ein attraktives und gut ausgestattetes Modell. Das 4,81 Meter lange SUV bietet gute PlatzverhĂ€ltnisse vorne wie hinten und einen gerĂ€umigen Kofferraum. Der Pathfinder kann als Diesel oder Benziner erworben werden.
Das Einsteigermodell beginnt bei 150 PS. In der Topversion sorgen satte 269 PS unter der Motorhaube fĂŒr reichlich Power. Die Topversion mit Allrad fĂ€hrt mit 4 Litern Hubraum vorund bietet eine Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h. Die Topversion gehört mit ihren Verbrauchswerten von 13,6 Litern Benzin (CO2: 322 g/km) folglich weniger zur sparsamen Kategorie. Der Pathfinder bescheinigt von der ersten Generation bis hin zur JĂŒngsten beste Werte in Sachen AgilitĂ€t. Ein knackiges, aber dennoch komfortables Fahrwerk sorgt fĂŒr ĂŒberzeugende Fahreigenschaften. Die Topversion wird ab Werk per Hand geschaltet mit einer manuellen 6-Gang Schaltung. Aber darĂŒber hinaus ist ebenfalls eine geschmeidig schaltende 7-Stufen Automatik zu haben. Das Angebot an Assistenzsystemen und das Infotainment sind als ausgereift und zufriedenstellend zu bewerten.
Einen riesigen Vorteil hat der Nissan Pathfinder gegenĂŒber anderen SUVs – im Vergleich zu anderen Fahrzeugen seines Segments ist das seit 2005 in Deutschland erhĂ€ltliche Modell gerĂ€umiger und komfortabler. Optimale Vielseitigkeit verspricht der Innenraum des SUVs, die er seinen zahlreichen AblagefĂ€chern und den flexiblen SitzplĂ€tzen zu verdanken hat. Ab der mittleren Edition – das SUV ist in den Ausstattungslinien Comfort, Elegance und Premium lieferbar – haben die Insassen die Möglichkeit, die dritte Sitzreihe aus dem Kofferraumboden zu klappen und einen ursprĂŒnglichen FĂŒnfsitzer in einen Siebensitzer zu verwandeln. Im Umkehrschluss brilliert das Interieur mit seinen 64 Einstellmöglichkeiten, denn sechs der sieben SitzplĂ€tze sind umklappbar und können zu einem durchgehenden Laderaumboden umgewandelt werden, der ganz nebenbei noch der lĂ€ngste Laderaum seiner Klasse ist.
Dazu glĂ€nzt der Nissan Pathfinder mit einer Zuglast von bis zu 3.000 kg und offenbart sich als echter Allrounder. Denn nicht nur durch seine AnhĂ€ngelast verspricht das Multitalent Leistung pur, sondern auch die Motoren lassen selbst die kĂŒhnsten AutotrĂ€ume wahr werden. Bereits der 174 PS starke 2.5 Liter-Vierzylinder Turbodiesel beweist echte SprinterqualitĂ€ten. Beim 4.0 Liter-V6 Benziner erwartet die Insassen bei einer Leistung von unglaublichen 268 PS jedoch ein FahrvergnĂŒgen, das schon eher an die Rennperformance eines Sportwagens erinnert. Doch Luxus garantiert der Nissan Pathfinder nicht nur unter der Motorhaube. Auch mit Features wie einem CD-Wechsler und Regensensor im Benziner oder aktiven KopfstĂŒtzen, Front-, Seiten- und Kopfairbags sowie einer Klimaautomatik in der Standard-Dieselversion verwöhnt das SUV seine Insassen.
2012 wurde die vierte Generation des Nissan Pathfinder vorgestellt. Diese ist seit 2013 in Nordamerika erhĂ€ltlich, wobei es vorerst auch bleiben wird. In Europa ist weiterhin die seit 2004 verfĂŒgbare dritte Generation im Angebot. Derzeit ist diese aber nur noch mit zwei Dieselmotoren erhĂ€ltlich: dem 2.5 dCi mit 190 PS sowie dem 3,0-Liter V6-Diesel, welcher 231 PS leistet. Letzterer kann der Kunde nur in der Luxusausstattung "LE" ordern, wĂ€hrend der kleinere Motor in den Ausstattungsvarianten "XE", "SE", "Platinum" sowie "LE" verfĂŒgbar sit.