Ihre persönliche Autoberatung
0800 - 40 30 182
Der Iveco Massif fungiert als tragende Baureihe in der Fahrzeugflotte des Herstellers. Bereits seit dem Jahr 2008 ist der Massif fester Bestandteil der Modellpalette des Herstellers. Die Baureihe ist fĂŒr folgende Karosserie-Varianten verfĂŒgbar: Kunden können sich fĂŒr den Kombi oder den Transporter entscheiden. Auch als Kombi kann der Massif auftrumpfen. Der 4,72 Meter lange Iveco sieht gut aus, bietet viel Platz, einen groĂen Kofferraum und dazu eine gute Serienausstattung. Wollte man den Eindruck, den der Transporter in Tests hinterlĂ€sst, kurz und bĂŒndig zusammenfassen, dann muss es heiĂen: Er ist vor allem praktisch. AuĂerdem bietet der Iveco Massif einen ĂŒppigen Kofferraum und eine achtbare Zuladung. Benziner sucht man beim Massif vergeblich. Der Iveco wird ausschlieĂlich als Diesel angeboten.
In Sachen PferdestĂ€rken werden in der Basismotorisierung 146 PS geboten. In der Topmotorisierung sind bis zu 177 PS Leistung drin. Die mit Allrad ausgestattete Topversion greift sogar auf 3-Liter Hubraum zurĂŒck, um mit maximal 146 km/h auch zum schnellsten Massif zu avancieren. Wer weniger Wert auf Geschwindigkeit und Performance legt, kann auf genĂŒgsamere Motoren zurĂŒckgreifen. Beispielsweise auf einen Diesel mit einem Verbrauch von 10,4 Liter Litern und einem CO2-AusstoĂ von 276g/km. Hier sind andere VorzĂŒge gefragt, wie etwa Sparsamkeit. Zu gefallen weiĂ der Massif in jedem Fall generationsĂŒbergreifend dank der Fahrdynamik. Der Fahrer findet ein straffes, aber gut abgestimmtes Fahrwerk vor. Der Iveco Massif kann ausschlieĂlich mit einer manuellen 6-Gang-Schaltung gefahren werden. Der Massif glĂ€nzt mit einem gutem Angebot an Infotainment und Assistenzsystemen.
Wenn Fans waschechter GelĂ€ndewagen den Namen Iveco Massif hören, schlĂ€gt ihr Herz in Sekundenschnelle höher. Denn der Offroad-Oldtimer ist alles andere als eines der modernen komfortablen SUVs, sondern vielmehr ein geborener GelĂ€ndewagen, der sich wirklich aus der breiten Masse der Offroader hervorhebt. SchlieĂlich katapultiert sich der kompromisslose Wagen mit seinem stabilen Leiterrahmen, der groĂen Bodenfreiheit vorn und hinten, einem Böschungswinkel von 30 Grad sowie einer SteigfĂ€higkeit von bis zu 52% in die oberste Liga der Offroader und prĂ€sentiert seine hohe Offroad-Tauglichkeit in wirklich jeder Situation. Denn der Iveco Massif kraxelt ĂŒber alles, ĂŒber wirklich alles und begeistert auch im schwersten GelĂ€nde durch seinen konzentrierten und kupplungsschonenden Fahrstil, da SchaltvorgĂ€nge durch die ElastizitĂ€t und ĂŒberlegene Kraft des Motors auch in Extremsituationen so gut wie nie nötig sind.
Auch seine parabelgefederten Starrachsen erlauben groĂe VerschrĂ€nkungen und damit einen stets vortriebsfördernden Bodenkontakt. Der Allradantrieb, die GelĂ€ndeuntersetzung und die Sperren sind bei dem GelĂ€ndewagen manuell einzulegen, doch das hindert den Offroader nicht an seinem Erfolg. SchlieĂlich begeistert der Iveco Massif durch seine wirkungsvollen mechanischen Sperren, die langen Federwege und seine durchzugsstarken Motoren. Dank des ĂŒppigen Drehmoments der 146 sowie 176 PS starken Diesel beschleunigt der GelĂ€ndewagen auch Ă€uĂerst souverĂ€n und auch lĂ€ngst nicht so zĂ€h wie manch andere GelĂ€ndewagen. Sein variabler robuster Innenraum rundet das FahrvergnĂŒgen in dem Offroad-Oldtimer ebenso ab wie der niedrige Preis, fĂŒr den das kompromisslose Kraftpaket bereits zu haben ist. Ă€uĂerlich prĂ€sentiert sich der Kraftprotz verdĂ€chtig Ă€hnlich zum Land Rover Defender.
Der Iveco Massif ist als fĂŒnftĂŒriger Station Wagon, als Station Wagen mit drei TĂŒren und einem kĂŒrzeren Radstand sowie als Pickup und Fahrgestell zu haben. Durch seine Karosserievielfalt bietet der GelĂ€ndewagen auch fĂŒr jeden Anspruch die richtige AusfĂŒhrung und prĂ€sentiert sich in jederlei Hinsicht als preiswerter Allrounder, dem wirklich kein Weg zu schwer ist.