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Der Ford Transit gilt als Schlüsselmodell zu dem ständig wachsenden Markterfolg von Ford. Bereits seit dem Jahr 1979 ist der Transit fester Bestandteil der Modellpalette des Herstellers. Die Baureihe ist für folgende Karosserie-Varianten verfügbar: Kunden können sich für den Transporter, die Limousine oder den Kombi entscheiden. Optisch reiht sich die Limousine nahtlos in die aktuelle Design-Philosophie des Herstellers ein. Sie wirkt dynamisch und sportlich. Auch als Kombi weiß der Transit zu überzeugen und zieht die Blicke auf sich. Die solide Serienausstattung, das gute Platzangebot für die Insassen und das Ladevolumen im Kofferraum überzeugen. Der Hauptnutzen Transporter liegt dabei natürlich auf seinem großen und flexibel nutzbaren Stauraum. Dabei sollen aber die Handlingeigenschaften eines gewöhnlichen Pkw erhalten bleiben. Der Transit bietet dem Fahrer mittlerweile ein ausreichendes Sortiment von Diesel -und Benzinmotoren an.
In der Grundmotorisierung werden 63 PS geboten. Beim Spitzenmodell ist man im Unterschied dazu mit 200 Pferden deutlich kraftvoller unterwegs. Das Top-Modell ist mit Heckantrieb beziehungsweise Allrad erhältlich. Mit seinem 3,2-Liter großen Motor erreicht es eine atemberaubende Spitzengeschwindigkeitvon 149 km/h. Am oberen Ende des Leistungsspektrum befindet sich ein Benziner mit einem Verbrauch von 13,5 Litern und einem CO2-Ausstoß von 320 g/Km. Der Transit macht seinem Namen alle Ehre: Wie das Modell der ersten Generation wird auch den jüngeren Generationen gute Fitness attestiert. Die fahrdynamischen Eigenschaften geben keinen Grund zur Beanstandung. Das Fahrwerk ist zwar straff gehalten, aber dennoch gut abgestimmt. Ab Werk ist die Topversion entweder mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe oder mit einer 6-Stufen Automatik erhältlich. Positiv hervorzuheben sind die angebotenen Assistenzsysteme sowie das Infotainment.
Der Ford Transit gilt als Schlüsselmodell zu dem ständig wachsenden Markterfolg von Ford. Bereits seit dem Jahr 1979 ist der Transit fester Bestandteil der Modellpalette des Herstellers. Die Baureihe ist für folgende Karosserie-Varianten verfügbar: Kunden können sich für den Transporter, die Limousine oder den Kombi entscheiden. Optisch reiht sich die Limousine nahtlos in die aktuelle Design-Philosophie des Herstellers ein. Sie wirkt dynamisch und sportlich. Auch als Kombi weiß der Transit zu überzeugen und zieht die Blicke auf sich. Die solide Serienausstattung, das gute Platzangebot für die Insassen und das Ladevolumen im Kofferraum überzeugen. Der Hauptnutzen Transporter liegt dabei natürlich auf seinem großen und flexibel nutzbaren Stauraum. Dabei sollen aber die Handlingeigenschaften eines gewöhnlichen Pkw erhalten bleiben. Der Transit bietet dem Fahrer mittlerweile ein ausreichendes Sortiment von Diesel -und Benzinmotoren an.
In der Grundmotorisierung werden 63 PS geboten. Beim Spitzenmodell ist man im Unterschied dazu mit 200 Pferden deutlich kraftvoller unterwegs. Das Top-Modell ist mit Heckantrieb beziehungsweise Allrad erhältlich. Mit seinem 3,2-Liter großen Motor erreicht es eine atemberaubende Spitzengeschwindigkeitvon 149 km/h. Am oberen Ende des Leistungsspektrum befindet sich ein Benziner mit einem Verbrauch von 13,5 Litern und einem CO2-Ausstoß von 320 g/Km. Der Transit macht seinem Namen alle Ehre: Wie das Modell der ersten Generation wird auch den jüngeren Generationen gute Fitness attestiert. Die fahrdynamischen Eigenschaften geben keinen Grund zur Beanstandung. Das Fahrwerk ist zwar straff gehalten, aber dennoch gut abgestimmt. Ab Werk ist die Topversion entweder mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe oder mit einer 6-Stufen Automatik erhältlich. Positiv hervorzuheben sind die angebotenen Assistenzsysteme sowie das Infotainment.