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Der Mercedes-Benz SL fungiert als tragende Baureihe in der Fahrzeugflotte des Herstellers. Bereits seit dem Jahr 1973 ist der SL fester Bestandteil der Modellpalette des Herstellers. Die Baureihe ist für folgende Karosserie-Varianten verfügbar: Kunden können sich für das Coupé oder das Cabrio entscheiden. Das Coupé lässt sich präzise und griffig durch die Kurven steuern. Vor unsportlicher Stille muss man sich im Mercedes-Benz nicht fürchten. Der kernige Motorenklang ist in der geschlossenen Variante jederzeit spürbar und hörbar. Cabriolets von Mercedes-Benz stehen klassischerweise für die gediegene und entspannte Art des offenen Fahrens. Das gilt auch für den SL. Auch wenn die Platzverhältnisse eher spartanisch ausfallen, beim Cabrio geht es doch nun mal um den Fahrspaß. Mercedes-Benz setzt beim SL vorzugsweise auf Benziner, denn einen Diesel sucht man bisher vergeblich im Motoren-Angebot.
Je nach Motorisierung variiert das Leistungsspektrum des SL zwischen 177 PS und 670 PS für das Spitzenmodell. Die Topversion mit Heckantrieb fährt mit 6,2 Litern Hubraum vorund bietet eine Spitzengeschwindigkeit von 320 km/h. Die Topversion gehört mit ihren Verbrauchswerten von 18,5 Litern Benzin (CO2: 438 g/km) folglich weniger zur sparsamen Kategorie. Der SL macht seinem Namen alle Ehre: Wie das Modell der ersten Generation wird auch den jüngeren Generationen gute Fitness attestiert. Die fahrdynamischen Eigenschaften geben keinen Grund zur Beanstandung. Das Fahrwerk ist zwar straff gehalten, aber dennoch gut abgestimmt. Für die Topversion stehen ab Werk beide gängigen Getriebearten zur Verfügung, sprich eine 9-Stufen Automatik und ein manuelles Schaltgetriebe mit 6 Gängen. Positiv hervorzuheben sind die angebotenen Assistenzsysteme sowie das Infotainment.
Der Mercedes-Benz SL fungiert als tragende Baureihe in der Fahrzeugflotte des Herstellers. Bereits seit dem Jahr 1973 ist der SL fester Bestandteil der Modellpalette des Herstellers. Die Baureihe ist für folgende Karosserie-Varianten verfügbar: Kunden können sich für das Coupé oder das Cabrio entscheiden. Das Coupé lässt sich präzise und griffig durch die Kurven steuern. Vor unsportlicher Stille muss man sich im Mercedes-Benz nicht fürchten. Der kernige Motorenklang ist in der geschlossenen Variante jederzeit spürbar und hörbar. Cabriolets von Mercedes-Benz stehen klassischerweise für die gediegene und entspannte Art des offenen Fahrens. Das gilt auch für den SL. Auch wenn die Platzverhältnisse eher spartanisch ausfallen, beim Cabrio geht es doch nun mal um den Fahrspaß. Mercedes-Benz setzt beim SL vorzugsweise auf Benziner, denn einen Diesel sucht man bisher vergeblich im Motoren-Angebot.
Je nach Motorisierung variiert das Leistungsspektrum des SL zwischen 177 PS und 670 PS für das Spitzenmodell. Die Topversion mit Heckantrieb fährt mit 6,2 Litern Hubraum vorund bietet eine Spitzengeschwindigkeit von 320 km/h. Die Topversion gehört mit ihren Verbrauchswerten von 18,5 Litern Benzin (CO2: 438 g/km) folglich weniger zur sparsamen Kategorie. Der SL macht seinem Namen alle Ehre: Wie das Modell der ersten Generation wird auch den jüngeren Generationen gute Fitness attestiert. Die fahrdynamischen Eigenschaften geben keinen Grund zur Beanstandung. Das Fahrwerk ist zwar straff gehalten, aber dennoch gut abgestimmt. Für die Topversion stehen ab Werk beide gängigen Getriebearten zur Verfügung, sprich eine 9-Stufen Automatik und ein manuelles Schaltgetriebe mit 6 Gängen. Positiv hervorzuheben sind die angebotenen Assistenzsysteme sowie das Infotainment.