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Mit dem Corrado von Volkswagen begann eine kontinuierlich fortschreitende Erfolgsgeschichte. Im Jahr 1988 wurde der Vorhang gelĂŒftet: Der Corrado, ein Fahrzeug mit dem festen Anspruch eine groĂe Nummer auf dem Automobilmarkt zu werden, erscheint. Die Baureihe ist fĂŒr folgende Karosserie-Varianten verfĂŒgbar: Kunden können sich fĂŒr den Transporter oder den Kombi entscheiden. Mit dem Kombi ist ein formschöner aber auch praktischer Hingucker gelungen. Der Corrado bietet reichlich Platz und eine gute Serienausstattung. Wollte man den Eindruck, den der Transporter in Tests hinterlĂ€sst, kurz und bĂŒndig zusammenfassen, dann muss es heiĂen: Er ist vor allem praktisch. AuĂerdem bietet der Volkswagen Corrado einen ĂŒppigen Kofferraum und eine achtbare Zuladung. Einen Diesel bietet Volkswagen fĂŒr den Corrado nicht an. Der Hersteller fokussiert sich da eher auf Antriebe mit Benzinmotor. Wer will, kann sich fĂŒr einen Motor entscheiden, der mit Autogas, kurz LPG, angetrieben wird, was Liquefied Petroleum Gas heiĂt. Neben den konventionellen Antrieben ist zusĂ€tzlich beim Corrado eine Antriebsvariante mit Erdgas, kurz CNG genannt, erhĂ€ltlich.
AbhĂ€ngig vom Antriebsaggregat sind bis zu 190 PS Leistung drin. Als Einstieg sind bereits 116 PS verfĂŒgbar. Die mit Frontantrieb ausgestattete Topversion greift sogar auf 2,9-Liter Hubraum zurĂŒck, um zum schnellsten Corrado zu avancieren. Bei der topmotorisierten Variante ergibt sich folgender Wert beim Kraftstoffverbrauch: 9,5 Litern Benzin und damit ein CO2-AusstoĂ von 225 g/km. Zu gefallen weiĂ der Corrado in jedem Fall generationsĂŒbergreifend dank der Fahrdynamik. Der Fahrer findet ein straffes, aber gut abgestimmtes Fahrwerk vor. Die Topversion wird ab Werk per Hand geschaltet mit einer manuellen 6-Gang Schaltung. Aber darĂŒber hinaus ist ebenfalls eine geschmeidig schaltende 7-Stufen Automatik zu haben. Bei der aktuellen Baureihe sind Assistenzsysteme und Infotainment auf der Höhe der Zeit.
Mit dem Corrado von Volkswagen begann eine kontinuierlich fortschreitende Erfolgsgeschichte. Im Jahr 1988 wurde der Vorhang gelĂŒftet: Der Corrado, ein Fahrzeug mit dem festen Anspruch eine groĂe Nummer auf dem Automobilmarkt zu werden, erscheint. Die Baureihe ist fĂŒr folgende Karosserie-Varianten verfĂŒgbar: Kunden können sich fĂŒr den Transporter oder den Kombi entscheiden. Mit dem Kombi ist ein formschöner aber auch praktischer Hingucker gelungen. Der Corrado bietet reichlich Platz und eine gute Serienausstattung. Wollte man den Eindruck, den der Transporter in Tests hinterlĂ€sst, kurz und bĂŒndig zusammenfassen, dann muss es heiĂen: Er ist vor allem praktisch. AuĂerdem bietet der Volkswagen Corrado einen ĂŒppigen Kofferraum und eine achtbare Zuladung. Einen Diesel bietet Volkswagen fĂŒr den Corrado nicht an. Der Hersteller fokussiert sich da eher auf Antriebe mit Benzinmotor. Wer will, kann sich fĂŒr einen Motor entscheiden, der mit Autogas, kurz LPG, angetrieben wird, was Liquefied Petroleum Gas heiĂt. Neben den konventionellen Antrieben ist zusĂ€tzlich beim Corrado eine Antriebsvariante mit Erdgas, kurz CNG genannt, erhĂ€ltlich.
AbhĂ€ngig vom Antriebsaggregat sind bis zu 190 PS Leistung drin. Als Einstieg sind bereits 116 PS verfĂŒgbar. Die mit Frontantrieb ausgestattete Topversion greift sogar auf 2,9-Liter Hubraum zurĂŒck, um zum schnellsten Corrado zu avancieren. Bei der topmotorisierten Variante ergibt sich folgender Wert beim Kraftstoffverbrauch: 9,5 Litern Benzin und damit ein CO2-AusstoĂ von 225 g/km. Zu gefallen weiĂ der Corrado in jedem Fall generationsĂŒbergreifend dank der Fahrdynamik. Der Fahrer findet ein straffes, aber gut abgestimmtes Fahrwerk vor. Die Topversion wird ab Werk per Hand geschaltet mit einer manuellen 6-Gang Schaltung. Aber darĂŒber hinaus ist ebenfalls eine geschmeidig schaltende 7-Stufen Automatik zu haben. Bei der aktuellen Baureihe sind Assistenzsysteme und Infotainment auf der Höhe der Zeit.