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Mit dem Freelander von Land Rover begann eine kontinuierlich fortschreitende Erfolgsgeschichte. Im Jahr 2002 wurde der Vorhang gelüftet: Der Freelander, ein Fahrzeug mit dem festen Anspruch eine große Nummer auf dem Automobilmarkt zu werden, erscheint. Die Baureihe ist für folgende Karosserie-Varianten verfügbar: Kunden können sich für das SUV oder den Transporter entscheiden. Der Land Rover Freelander spielt seine Rolle als SUV in seiner Fahrzeugklasse überzeugend. Er ist nahezu für jeden Zweck gerüstet. Seine Vorzüge liegen im Komfort und seiner Langstreckentauglichkeit, gewürzt mit einem kräftigen Motor und einem Hauch Sportlichkeit. Wer sich einen geräumigen Familien-Van wünscht oder für sein Gewerbe einen Kleintransporter mit viel Platz benötigt, findet im Land Rover Freelander einen optimalen Begleiter. Land Rover versteht den Freelander nicht zwangsläufig als Transporter, was sich nicht auf das Platzangebot, sondern das Fahrgefühl bezieht, das dieses Fahrzeug vermittelt. Die Handlingeigenschaften des Land Rover Freelander sind mit denen eines PKW vergleichbar. Bei den Motoren hat der Kunde die Wahl zwischen einer Reihe von Diesel-Motoren sowie Benzinern.
Je nach Motorisierung variiert das Leistungsspektrum des Freelander zwischen 98 PS und 241 PS für das Spitzenmodell. Das Top-Modell ist mit Frontantrieb beziehungsweise Allrad erhältlich. Mit seinem 3,2-Liter großen Motor erreicht es eine atemberaubende Spitzengeschwindigkeitvon 200 km/h. Die Topversion gehört mit ihren Verbrauchswerten von 12,4 Litern Benzin (CO2: 298 g/km) folglich weniger zur sparsamen Kategorie. Der Freelander macht seinem Namen alle Ehre: Wie das Modell der ersten Generation wird auch den jüngeren Generationen gute Fitness attestiert. Die fahrdynamischen Eigenschaften geben keinen Grund zur Beanstandung. Das Fahrwerk ist zwar straff gehalten, aber dennoch gut abgestimmt. Die Topversion wird ab Werk per Hand geschaltet mit einer manuellen 6-Gang Schaltung. Aber darüber hinaus ist ebenfalls eine geschmeidig schaltende 6-Stufen Automatik zu haben. Das Angebot an Assistenzsystemen und das Infotainment sind als ausgereift und zufriedenstellend zu bewerten.
Als robustestes Modell der Marke Land Rover erntet der Freelander bereits seit seiner Weltpremiere in der Mitte der 1990er Jahre wahre Begeisterungsstürme. Von Beginn an ist das SUV ein Erfolgsmodell, das sich schnell als eines der meistverkauften Allradfahrzeuge Europas etabliert und in sieben Karosserievarianten für jeden Anspruch das richtige Modell bietet. Beispielsweise ist das SUV in drei Radständen verfügbar und garantiert zudem eine maximale Flexibilität und Zweckmäßigkeit bei der Sitzplatz- und Laderaumnutzung. Dank seines permanenten Allradantriebs, der Traktionskontrolle und der Bergabfahrt- und anfahrthilfe lässt sich das Fahrzeug auch bei schwierigen Straßenverhältnissen und im leichten Gelände sicher bewegen.
FĂĽr eine bessere Alltagstauglichkeit ist der Land Rover Freelander in der erstmals im Jahr 2007 vorgestellten zweiten Generation im Innenraum noch umfassender ĂĽberarbeitet worden. Neue Sitze sowie eine neue Instrumententafel verzieren das Interieur ebenso wie eine LED-Beleuchtung, ein neues Heizungs-, LĂĽftungs- und Klimasystem sowie ein verbessertes Audiosystem. Zudem brilliert die zweite Baureihe mit ihren komfortablen Reiseeigenschaften auch auf langen Strecken, einem leichten Handling und tollen Offroadeigenschaften, die der Land Rover Freelander seiner größeren Bodenfreiheit und der optimierten Traktionskontrolle zu verdanken hat. Durch ihre kompakten AuĂźenmaĂźe ist die zweite Generation um 10 Zentimeter breiter und länger als ihr Vorgänger – ganze 4.50 Meter ist das Modell nun lang und 1.91 Meter breit.
In den Ausstattungslinien E, S, SE und HSE bietet der Land Rover Freelander jede Menge Annehmlichkeiten, die den Aufenthalt an Bord des SUVs noch komfortabler gestalten und in den größeren Motoren und den noch besseren Geländeeigenschaften ihre Krönung finden. Ein 233 PS starker 3.2 Liter Benziner spendet des Offroader ebenso seine Kraft wie ein 2.2 Liter Dieselaggregat mit 152 PS, das seit 2009 sogar mit einer Start-Stopp-Automatik erhältlich ist.