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Der Mercedes-Benz G-Klasse gilt als eine gelungene Weiterentwicklung auf der Haben-Seite von Mercedes-Benz. Im Jahr 1979 wurde der Vorhang gelüftet: Die G-Klasse, ein Fahrzeug mit dem festen Anspruch eine große Nummer auf dem Automobilmarkt zu werden, erscheint. Die Baureihe ist für folgende Karosserie-Varianten verfügbar: Kunden können sich für den Transporter, das SUV, den Kombi oder das Cabrio entscheiden. Neben einem Stufenheck hat der Hersteller die G-Klasse auch als Kombi im Angebot. Der Hersteller hat dabei Fahrer im Auge, die Wert auf ein größeres Platzangebot legen, insbesondere im Kofferraum. Von Anfang an hatte die G-Klasse, typisch für ein SUV seiner Größe, von vielem etwas: Einen Hauch von Offroad-Qualitäten, ein Platzangebot wie bei einem Kombi und vor allem die imposante Erscheinung eines höhergelegten Fahrzeugs, wie es die Kunden lieben. Wollte man den Eindruck, den der Transporter in Tests hinterlässt, kurz und bündig zusammenfassen, dann muss es heißen: Er ist vor allem praktisch. Außerdem bietet der Mercedes-Benz G-Klasse einen üppigen Kofferraum und eine achtbare Zuladung. Wie auch bei anderen Cabriolets vergleichbarer Hersteller orientiert sich auch der offene G-Klasse weniger primär an einem Sportwagen, mehr an einem komfortablen Reisewagen unter freiem Himmel. In Sachen Motorisierung stehen verschieden starke Benzin -und Diesel-Motoren zur Verfügung.
Das Einsteigermodell beginnt bei 72 PS. In der Topversion sorgen satte 630 PS unter der Motorhaube für reichlich Power. Performance-Liebhaber können sich bei dem mit Allrad ausgestatteten Topmodell über 6 Liter Hubraum und eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h freuen. Die Topversion gehört mit ihren Verbrauchswerten von 19,4 Litern Benzin (CO2: 460 g/km) folglich weniger zur sparsamen Kategorie. Wer weniger Wert auf Geschwindigkeit und Performance legt, kann auf genügsamere Motoren zurückgreifen. Beispielsweise auf einen Diesel mit einem Verbrauch von 1,1 Liter Litern und einem CO2-Ausstoß von 261g/km. Hier sind andere Vorzüge gefragt, wie etwa Sparsamkeit. Die G-Klasse macht seinem Namen alle Ehre: Wie das Modell der ersten Generation wird auch den jüngeren Generationen gute Fitness attestiert. Die fahrdynamischen Eigenschaften geben keinen Grund zur Beanstandung. Das Fahrwerk ist zwar straff gehalten, aber dennoch gut abgestimmt. In der Topversion hat der Kunde die Wahl sowohl zwischen einem manuellen 5-Gang Schaltgetriebe oder einer durchaus überzeugenden 9-Stufen Automatik. Das Angebot an Assistenzsystemen und das Infotainment sind als ausgereift und zufriedenstellend zu bewerten.
Der Mercedes-Benz G-Klasse gilt als eine gelungene Weiterentwicklung auf der Haben-Seite von Mercedes-Benz. Im Jahr 1979 wurde der Vorhang gelüftet: Die G-Klasse, ein Fahrzeug mit dem festen Anspruch eine große Nummer auf dem Automobilmarkt zu werden, erscheint. Die Baureihe ist für folgende Karosserie-Varianten verfügbar: Kunden können sich für den Transporter, das SUV, den Kombi oder das Cabrio entscheiden. Neben einem Stufenheck hat der Hersteller die G-Klasse auch als Kombi im Angebot. Der Hersteller hat dabei Fahrer im Auge, die Wert auf ein größeres Platzangebot legen, insbesondere im Kofferraum. Von Anfang an hatte die G-Klasse, typisch für ein SUV seiner Größe, von vielem etwas: Einen Hauch von Offroad-Qualitäten, ein Platzangebot wie bei einem Kombi und vor allem die imposante Erscheinung eines höhergelegten Fahrzeugs, wie es die Kunden lieben. Wollte man den Eindruck, den der Transporter in Tests hinterlässt, kurz und bündig zusammenfassen, dann muss es heißen: Er ist vor allem praktisch. Außerdem bietet der Mercedes-Benz G-Klasse einen üppigen Kofferraum und eine achtbare Zuladung. Wie auch bei anderen Cabriolets vergleichbarer Hersteller orientiert sich auch der offene G-Klasse weniger primär an einem Sportwagen, mehr an einem komfortablen Reisewagen unter freiem Himmel. In Sachen Motorisierung stehen verschieden starke Benzin -und Diesel-Motoren zur Verfügung.
Das Einsteigermodell beginnt bei 72 PS. In der Topversion sorgen satte 630 PS unter der Motorhaube für reichlich Power. Performance-Liebhaber können sich bei dem mit Allrad ausgestatteten Topmodell über 6 Liter Hubraum und eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h freuen. Die Topversion gehört mit ihren Verbrauchswerten von 19,4 Litern Benzin (CO2: 460 g/km) folglich weniger zur sparsamen Kategorie. Wer weniger Wert auf Geschwindigkeit und Performance legt, kann auf genügsamere Motoren zurückgreifen. Beispielsweise auf einen Diesel mit einem Verbrauch von 1,1 Liter Litern und einem CO2-Ausstoß von 261g/km. Hier sind andere Vorzüge gefragt, wie etwa Sparsamkeit. Die G-Klasse macht seinem Namen alle Ehre: Wie das Modell der ersten Generation wird auch den jüngeren Generationen gute Fitness attestiert. Die fahrdynamischen Eigenschaften geben keinen Grund zur Beanstandung. Das Fahrwerk ist zwar straff gehalten, aber dennoch gut abgestimmt. In der Topversion hat der Kunde die Wahl sowohl zwischen einem manuellen 5-Gang Schaltgetriebe oder einer durchaus überzeugenden 9-Stufen Automatik. Das Angebot an Assistenzsystemen und das Infotainment sind als ausgereift und zufriedenstellend zu bewerten.