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Mit dem Pixo von Nissan begann eine kontinuierlich fortschreitende Erfolgsgeschichte. Seit 2009 hat kaum ein anderes Fahrzeug aus dem Hause Nissan eine so prĂ€gende Episode erzĂ€hlt wie der Pixo. Die Baureihe ist fĂŒr folgende Karosserie-Varianten verfĂŒgbar: Kunden können sich fĂŒr die Limousine entscheiden. Bei dieser Limousine von Nissan bekommt man ĂŒblicherweise ein Fahrzeug mit ausgeprĂ€gtem Komfort, genĂŒgend Platz und eine ansprechende Serienausstattung. Nissan setzt beim Pixo vorzugsweise auf Benziner, denn einen Diesel sucht man bisher vergeblich im Motoren-Angebot.
In der Grundmotorisierung werden 68 PS geboten. Beim Spitzenmodell ist man im Unterschied dazu mit 68 Pferden deutlich kraftvoller unterwegs. Die Topversion mit Frontantrieb fĂ€hrt mit 1 Litern Hubraum vorund bietet eine Spitzengeschwindigkeit von 155 km/h. Die Topversion gehört mit ihren Verbrauchswerten von 5,2 Litern Benzin (CO2: 122 g/km) folglich weniger zur sparsamen Kategorie. Der Pixo bescheinigt von der ersten Generation bis hin zur JĂŒngsten beste Werte in Sachen AgilitĂ€t. Ein knackiges, aber dennoch komfortables Fahrwerk sorgt fĂŒr ĂŒberzeugende Fahreigenschaften. FĂŒr die Topversion stehen ab Werk beide gĂ€ngigen Getriebearten zur VerfĂŒgung, sprich eine 4-Stufen Automatik und ein manuelles Schaltgetriebe mit 5 GĂ€ngen. Positiv hervorzuheben sind die angebotenen Assistenzsysteme sowie das Infotainment.
Der Nissan Pixo ist bekannt fĂŒr seine schlichte AuĂenerscheinung, die dank der hochwertigen Serienausstattung allerdings ĂŒber einen mehr als sehenswerten Kern verfĂŒgt. Der 4-Sitzer begeistert mit groĂ geschnittenen TĂŒren sowie mit einer angemessenen LĂ€nge von circa 3,50 Meter und einer Breite von immerhin 1,6 Metern. Der Radabstand betrĂ€gt 2,36 Meter.
Was beim Nissan Pixo sofort auffĂ€llt, ist die stilvolle Frontpartie, welche keinerlei WĂŒnsche offen lĂ€sst in Bezug auf das Design und die Lichterausstattung. Die Spitzen des dreieckigen GehĂ€uses, das an eine Blase erinnert, zeigen, dass die Designer den NOTE als Vorbildmodell fĂŒr den Pixo genommen haben. Diese Ausformungen dienen im ĂŒbrigen als gute Einparkhilfe. Doch auch beim Heck findet man einige nĂŒtzliche Konstruktionen vor. Im Frontbereich schĂŒtzt ein Prallschutz vor jeglichen Kratzern und kleineren SteinschlĂ€gen. Auch lassen sich im Hinblick auf das AuĂendesign, die 14-Zoll-RĂ€der durchaus sehen.
Ein Blick in den Innenraum verrĂ€t bereits, dass Nissan bei der Konstruktion viel Wert auf Komfort und das FahrgefĂŒhl legt. Im Fahrerbereich fĂ€llt sofort das groĂe Armaturenbrett ins Auge. Dieses sorgt mit seinem Rundinstrument fĂŒr zahlreiche Aufbewahrungsmöglichkeiten und gibt ein GefĂŒhl von mehr Platz im Auto. Der 3-Zylinder-Motor kommt immerhin auf 68 PS, was sich fĂŒr einen Kleinwagen, der ursprĂŒnglich fĂŒr die Stadt vorgesehen war, durchaus sehen lassen kann. Die CO2-Emission liegt im ĂŒbrigen bei 103 Gramm pro Kilometer, was allerdings bei der bescheidenen Motorleistung und der Kleinwagenklasse nicht verwundert.