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Der Nissan Laurel gilt als eine gelungene Weiterentwicklung auf der Haben-Seite von Nissan. Bereits seit dem Jahr 1981 ist der Laurel fester Bestandteil der Modellpalette des Herstellers. Die Baureihe ist fĂŒr folgende Karosserie-Varianten verfĂŒgbar: Kunden können sich fĂŒr die Limousine entscheiden. Die Limousine bietet ausgereifte Technik ein gutes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis, sowie viel Platz fĂŒr Fahrer, Mitfahrer und GepĂ€ck. Die Motorenpalette des Laurel ist so ausgelegt, dass das FahrvergnĂŒgen nicht auf der Strecke bleibt. Es gibt Benziner und Diesel mit 84 bis 128 PS.
In der Grundmotorisierung werden 84 PS geboten. Beim Spitzenmodell ist man im Unterschied dazu mit 128 Pferden deutlich kraftvoller unterwegs. Das Top-Modell ist mit Heckantrieb erhĂ€ltlich. Mit seinem 2,8-Liter groĂen Motor erreicht es eine atemberaubende Spitzengeschwindigkeit. Die Topmotorisierung weist in Sachen Verbrauch folgenden Wert auf: 10,9 Litern Benzin auf Hundert Kilometer. Der CO2-AustoĂ liegt somit bei 258 g/km. Fahrdynamisch ĂŒberzeugt der Laurel durch ein straffes und gleichzeitig gut abgestimmtes Fahrwerk. Die Topversion wird ab Werk per Hand geschaltet mit einer manuellen 5-Gang Schaltung. Aber darĂŒber hinaus ist ebenfalls eine geschmeidig schaltende 4-Stufen Automatik zu haben. Das Angebot an Assistenzsystemen und das Infotainment sind als ausgereift und zufriedenstellend zu bewerten.
Fast vierzig Jahre lĂ€uft der Nissan Laurel in den japanischen Produktionshallen in acht Generationen vom Produktionsband. Dabei macht die Mittelklasselimousine schnell eines unmissverstĂ€ndlich klar – das Fahrzeug ist extrem zuverlĂ€ssig und begleitet seine Besitzer ĂŒber viele Jahre hinweg, auch ohne teure Reparaturen. Der Nissan Laurel ist eines der wenigen Autos, das noch einen Hinterradantrieb hat. Allerdings ist das Modell auch in Hightech-Versionen mit einem Vierrad-Antrieb bzw. Allradantrieb erhĂ€ltlich. WĂ€hrend die acht Baureihen weltweit zwischen dem 1968 und 2003 die StraĂen erobern, sind nur die vierte und fĂŒnfte Generation in den 1980ern in Europa erhĂ€ltlich.
Diese haben auf dem europĂ€ischen Markt ein klares Konzept. Trotz eines niedrigen Kaufpreises erwarten die Besitzer viele Ausstattungselemente – damit stellt der Nissan Laurel viele Konkurrenten aus der Mitteklasse in den Schatten. Ob ein höhenverstellbarer Fahrersitz mit RĂŒckenstĂŒtze, die Scheinwerfer-Waschanlage oder die Leselampen in den hinteren DachsĂ€ulen – all diese luxuriösen Extras gibt"s hierzulande zu einem unglaublich gĂŒnstigen Preis. Ă€uĂerlich glĂ€nzen die in Europa verkauften Fahrzeuge durch eine neue Karosserie mit je drei Seitenfenstern sowie einer angeschrĂ€gten Frontpartie. Als Kraftquelle stehen der vierten und fĂŒnften Baureihe ein 2.0 sowie 2.8 Liter-Diesel und Benziner in HubraumgröĂen zwischen 1.8 und 2.4 Litern zur VerfĂŒgung.
Nachfolger des Nissan Laurel auf dem deutschen Markt ist der Nissan Maxima. Weltweit allerdings sorgt die Limousine bis ĂŒber die Jahrtausendwende hinaus fĂŒr Aufsehen und begeistert durch seine gelungene Kombination aus zahlreichen Ausstattungselementen, einer soliden Verarbeitung sowie einem verfĂŒhrerisch gĂŒnstigen Preis.