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Der Corvette C3 gilt als eine gelungene Weiterentwicklung auf der Haben-Seite von Corvette. Im Jahr 2014 wurde der Vorhang gelüftet: Die C3, ein Fahrzeug mit dem festen Anspruch eine große Nummer auf dem Automobilmarkt zu werden, erscheint. Die Baureihe ist für folgende Karosserie-Varianten verfügbar: Kunden können sich für das Cabrio oder das Coupé entscheiden. Das Coupé lässt sich präzise und griffig durch die Kurven steuern. Vor unsportlicher Stille muss man sich im Corvette nicht fürchten. Der kernige Motorenklang ist in der geschlossenen Variante jederzeit spürbar und hörbar. Sonnige Zeiten für Frischluft-Enthusiasten: Das Cabrio bietet jede Menge Fahrspaß, das sich optisch wie technisch selbstbewusst gegenüber der Konkurrenz behaupten kann. Einen Diesel bietet Corvette für die C3 nicht an. Der Hersteller fokussiert sich da eher auf Antriebe mit Benzinmotor.
Das Einsteigermodell beginnt bei 466 PS. In der Topversion sorgen satte 660 PS unter der Motorhaube für reichlich Power. Die mit Heckantrieb ausgestattete Topversion greift sogar auf 6,2-Liter Hubraum zurück, um mit maximal 315 km/h auch zum schnellsten C3 zu avancieren. Die Topversion gehört mit ihren Verbrauchswerten von 14,1 Litern Benzin (CO2: 334 g/km) folglich weniger zur sparsamen Kategorie. Die C3 macht seinem Namen alle Ehre: Wie das Modell der ersten Generation wird auch den jüngeren Generationen gute Fitness attestiert. Die fahrdynamischen Eigenschaften geben keinen Grund zur Beanstandung. Das Fahrwerk ist zwar straff gehalten, aber dennoch gut abgestimmt. In der Topversion hat der Kunde die Wahl sowohl zwischen einem manuellen 7-Gang Schaltgetriebe oder einer durchaus überzeugenden 8-Stufen Automatik. Positiv hervorzuheben sind die angebotenen Assistenzsysteme sowie das Infotainment.