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Mit dem BRZ von Subaru begann eine kontinuierlich fortschreitende Erfolgsgeschichte. Im Jahr 2012 wurde der Vorhang gelĂŒftet: Der BRZ, ein Fahrzeug mit dem festen Anspruch eine groĂe Nummer auf dem Automobilmarkt zu werden, erscheint. Die Baureihe ist fĂŒr folgende Karosserie-Varianten verfĂŒgbar: Kunden können sich fĂŒr das CoupĂ© entscheiden. Das CoupĂ© lĂ€sst sich prĂ€zise und griffig durch die Kurven steuern. Vor unsportlicher Stille muss man sich im Subaru nicht fĂŒrchten. Der kernige Motorenklang ist in der geschlossenen Variante jederzeit spĂŒrbar und hörbar. Subaru setzt beim BRZ vorzugsweise auf Benziner, denn einen Diesel sucht man bisher vergeblich im Motoren-Angebot.
Das Einsteigermodell beginnt bei 200 PS. In der Topversion sorgen satte 200 PS unter der Motorhaube fĂŒr reichlich Power. Das Top-Modell ist mit Heckantrieb erhĂ€ltlich. Mit seinem 2-Liter groĂen Motor erreicht es eine atemberaubende Spitzengeschwindigkeitvon 230 km/h. Die Topmotorisierung weist in Sachen Verbrauch folgenden Wert auf: 7,8 Litern Benzin auf Hundert Kilometer. Der CO2-AustoĂ liegt somit bei 181 g/km. Zu gefallen weiĂ der BRZ in jedem Fall generationsĂŒbergreifend dank der Fahrdynamik. Der Fahrer findet ein straffes, aber gut abgestimmtes Fahrwerk vor. In der Topversion hat der Kunde die Wahl sowohl zwischen einem manuellen 6-Gang Schaltgetriebe oder einer durchaus ĂŒberzeugenden 6-Stufen Automatik. Das Angebot an Assistenzsystemen und das Infotainment sind als ausgereift und zufriedenstellend zu bewerten.
Der Subaru BRZ ist nahezu identisch mit dem Toyota GT86 und dem Scion FR-S, die alle von Fuji Heavy Industries entwickelt wurden, zu der Subaru gehört und an der Toyota eine Aktienbeteiligung von 16,5 % besitzt. Kleine Unterschiede gibt es im Interieur, bei der Karosserie, bei der Front und der Abstimmung beim Fahrwerk. Motorisierung und Getriebe sind bei allen drei Sportcoupés gleich.