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Der Volkswagen Derby gilt als eine gelungene Weiterentwicklung auf der Haben-Seite von Volkswagen. Seit 1977 hat kaum ein anderes Fahrzeug aus dem Hause Volkswagen eine so prĂ€gende Episode erzĂ€hlt wie der Derby. Die Baureihe ist fĂŒr folgende Karosserie-Varianten verfĂŒgbar: Kunden können sich fĂŒr den Kombi oder den Transporter entscheiden. Neben einem Stufenheck hat der Hersteller den Derby auch als Kombi im Angebot. Der Hersteller hat dabei Fahrer im Auge, die Wert auf ein gröĂeres Platzangebot legen, insbesondere im Kofferraum. Durch die Konzeption als groĂer Familienvan oder leichter Transporter soll sich der Volkswagen Derby besser von seinen Wettbewerbern unterscheiden. Der Derby kann nur mit Benzin-Motor gefahren werden. Einen Diesel bietet der Hersteller nicht an.
Je nach Motorisierung variiert das Leistungsspektrum des Derby zwischen 39 PS und 60 PS fĂŒr das Spitzenmodell. Das Top-Modell ist mit Frontantrieb erhĂ€ltlich. Mit seinem 1,3-Liter groĂen Motor erreicht es eine atemberaubende Spitzengeschwindigkeit. Die Topversion gehört mit ihren Verbrauchswerten von 7,1 Litern Benzin (CO2: 168 g/km) folglich weniger zur sparsamen Kategorie. Fahrdynamisch ĂŒberzeugt der Derby durch ein straffes und gleichzeitig gut abgestimmtes Fahrwerk. Wer sich fĂŒr einen Derby entscheidet, muss sich mit dem manuellen 6-Gang Handschaltung begnĂŒgen, denn eine Automatik ist nicht vorhanden. Bei der aktuellen Baureihe sind Assistenzsysteme und Infotainment auf der Höhe der Zeit.
Der Volkswagen Derby gilt als eine gelungene Weiterentwicklung auf der Haben-Seite von Volkswagen. Seit 1977 hat kaum ein anderes Fahrzeug aus dem Hause Volkswagen eine so prĂ€gende Episode erzĂ€hlt wie der Derby. Die Baureihe ist fĂŒr folgende Karosserie-Varianten verfĂŒgbar: Kunden können sich fĂŒr den Kombi oder den Transporter entscheiden. Neben einem Stufenheck hat der Hersteller den Derby auch als Kombi im Angebot. Der Hersteller hat dabei Fahrer im Auge, die Wert auf ein gröĂeres Platzangebot legen, insbesondere im Kofferraum. Durch die Konzeption als groĂer Familienvan oder leichter Transporter soll sich der Volkswagen Derby besser von seinen Wettbewerbern unterscheiden. Der Derby kann nur mit Benzin-Motor gefahren werden. Einen Diesel bietet der Hersteller nicht an.
Je nach Motorisierung variiert das Leistungsspektrum des Derby zwischen 39 PS und 60 PS fĂŒr das Spitzenmodell. Das Top-Modell ist mit Frontantrieb erhĂ€ltlich. Mit seinem 1,3-Liter groĂen Motor erreicht es eine atemberaubende Spitzengeschwindigkeit. Die Topversion gehört mit ihren Verbrauchswerten von 7,1 Litern Benzin (CO2: 168 g/km) folglich weniger zur sparsamen Kategorie. Fahrdynamisch ĂŒberzeugt der Derby durch ein straffes und gleichzeitig gut abgestimmtes Fahrwerk. Wer sich fĂŒr einen Derby entscheidet, muss sich mit dem manuellen 6-Gang Handschaltung begnĂŒgen, denn eine Automatik ist nicht vorhanden. Bei der aktuellen Baureihe sind Assistenzsysteme und Infotainment auf der Höhe der Zeit.