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Der Lada Forma gilt als eine gelungene Weiterentwicklung auf der Haben-Seite von Lada. Seit 1991 hat kaum ein anderes Fahrzeug aus dem Hause Lada eine so prĂ€gende Episode erzĂ€hlt wie der Forma. Die Baureihe ist fĂŒr folgende Karosserie-Varianten verfĂŒgbar: Kunden können sich fĂŒr die Limousine entscheiden. Der Lada Forma ist eine Limousine mit einer ausgewogenen Kombination aus Komfort und ĂŒberzeugender Fahrdynamik. Einen Diesel bietet Lada fĂŒr den Forma nicht an. Der Hersteller fokussiert sich da eher auf Antriebe mit Benzinmotor.
In der Grundmotorisierung werden 61 PS geboten. Beim Spitzenmodell ist man im Unterschied dazu mit 76 Pferden deutlich kraftvoller unterwegs. Performance-Liebhaber können sich bei dem mit Frontantrieb ausgestatteten Topmodell ĂŒber 1,5 Liter Hubraum und eine Höchstgeschwindigkeit von 156 km/h freuen. Die Topversion gehört mit ihren Verbrauchswerten von 7,9 Litern Benzin (CO2: 190 g/km) folglich weniger zur sparsamen Kategorie. Zu gefallen weiĂ der Forma in jedem Fall generationsĂŒbergreifend dank der Fahrdynamik. Der Fahrer findet ein straffes, aber gut abgestimmtes Fahrwerk vor. Wer sich fĂŒr einen Forma entscheidet, muss sich mit dem manuellen 5-Gang Handschaltung begnĂŒgen, denn eine Automatik ist nicht vorhanden. Der Forma glĂ€nzt mit einem gutem Angebot an Infotainment und Assistenzsystemen.
Als Stufenheckversion des ab der Mitte der 1980er Jahre produzierten Samara erblickt der Lada Forma 1984 erstmals das Licht der Automobilwelt. Die Limousine ist mit 1.1 Liter, 1.3 Liter sowie 1.5 Liter Motoren erhÀltlich.
Als eines der ersten Modelle des russischen Produzenten ist der Lada Forma mit Frontantrieb erhÀltlich.
Damit zeigt die Limousine, dass sie bei ihrer Vorstellung in der Mitte der 1980er Jahre auf dem aktuellen Stand der Zeit ist.