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Der Opel Commodore gilt als Schlüsselmodell zu dem ständig wachsenden Markterfolg von Opel. Bereits seit dem Jahr 1978 ist der Commodore fester Bestandteil der Modellpalette des Herstellers. Die Baureihe ist für folgende Karosserie-Varianten verfügbar: Kunden können sich für den Kombi oder die Limousine entscheiden. Optisch reiht sich die Limousine nahtlos in die aktuelle Design-Philosophie des Herstellers ein. Sie wirkt dynamisch und sportlich. Auch als Kombi kann der Commodore auftrumpfen. Der Opel sieht gut aus, bietet viel Platz, einen großen Kofferraum und dazu eine gute Serienausstattung. Einen Diesel bietet Opel für den Commodore nicht an. Der Hersteller fokussiert sich da eher auf Antriebe mit Benzinmotor.
Das Einsteigermodell beginnt bei 116 PS. In der Topversion sorgen satte 131 PS unter der Motorhaube für reichlich Power. Das Top-Modell ist mit Heckantrieb erhältlich. Mit seinem 2,5-Liter großen Motor erreicht es eine atemberaubende Spitzengeschwindigkeit. Zu gefallen weiß der Commodore in jedem Fall generationsübergreifend dank der Fahrdynamik. Der Fahrer findet ein straffes, aber gut abgestimmtes Fahrwerk vor. Für die Topversion stehen ab Werk beide gängigen Getriebearten zur Verfügung, sprich eine Automatik und ein manuelles Schaltgetriebe mit 4 Gängen. Positiv hervorzuheben sind die angebotenen Assistenzsysteme sowie das Infotainment.
Der Opel Commodore gilt als Schlüsselmodell zu dem ständig wachsenden Markterfolg von Opel. Bereits seit dem Jahr 1978 ist der Commodore fester Bestandteil der Modellpalette des Herstellers. Die Baureihe ist für folgende Karosserie-Varianten verfügbar: Kunden können sich für den Kombi oder die Limousine entscheiden. Optisch reiht sich die Limousine nahtlos in die aktuelle Design-Philosophie des Herstellers ein. Sie wirkt dynamisch und sportlich. Auch als Kombi kann der Commodore auftrumpfen. Der Opel sieht gut aus, bietet viel Platz, einen großen Kofferraum und dazu eine gute Serienausstattung. Einen Diesel bietet Opel für den Commodore nicht an. Der Hersteller fokussiert sich da eher auf Antriebe mit Benzinmotor.
Das Einsteigermodell beginnt bei 116 PS. In der Topversion sorgen satte 131 PS unter der Motorhaube für reichlich Power. Das Top-Modell ist mit Heckantrieb erhältlich. Mit seinem 2,5-Liter großen Motor erreicht es eine atemberaubende Spitzengeschwindigkeit. Zu gefallen weiß der Commodore in jedem Fall generationsübergreifend dank der Fahrdynamik. Der Fahrer findet ein straffes, aber gut abgestimmtes Fahrwerk vor. Für die Topversion stehen ab Werk beide gängigen Getriebearten zur Verfügung, sprich eine Automatik und ein manuelles Schaltgetriebe mit 4 Gängen. Positiv hervorzuheben sind die angebotenen Assistenzsysteme sowie das Infotainment.